Vorsorge für den Ernst­fall? So sichern Deut­sche ihre Exis­tenz

CosmosDirekt: Unvorhergesehene Schicksalsereignisse wie ein Todesfall oder Einschränkungen der Gesundheit können plötzlich das Leben von heute auf morgen ändern.

Die finanziellen Absicherungsmöglichkeiten für derartige Risiken sind vielfältig – und teilweise unverzichtbar, denn schnell können Unglücksfälle zur Existenzfrage werden.

Die repräsentative forsa-Studie „Sorge und Vorsorge der Deutschen“ im Auftrag von CosmosDirekt, dem Direktversicherer der Generali in Deutschland, zeigt, mit welchen Versicherungen die Deutschen vorsorgen.

Finanzielle Vorsorge für die Liebsten
Das Wohl der eigenen Familie steht über allem – darin sind sich die meisten Deutschen einig. Bei einem Schicksalsschlag kann eine unzureichende Existenzsicherung für die Angehörigen zu einem Problem werden. Und zwar dann, wenn der Verlust eines Menschen die Familie auch in finanzielle Schwierigkeiten bringt.

 

 

Um seine Liebsten abzusichern, treffen die Bundesbürger unterschiedliche Vorsorgemaßnahmen: Jeder fünfte Deutsche (20 Prozent) besitzt eine Kapitallebensversicherung, jeder sechste Deutsche (16 Prozent) eine Risikolebensversicherung.

Insbesondere Eltern minderjähriger Kinder denken an die Hinterbliebenenabsicherung durch eine Kapitallebens- oder Risikolebensversicherung (je 31 Prozent). 12 Prozent der Deutschen haben außerdem eine Sterbegeldversicherung abgeschlossen.

„Damit die Familie durch einen Todesfall nicht auch noch in finanzielle Nöte gerät, ist eine entsprechende Vorsorge von wichtiger Bedeutung“, sagt Karina Hauser, Vorsorgeexpertin bei CosmosDirekt: „Eine Risikolebensversicherung kann in einem solchen Fall zumindest für finanzielle Sicherheit sorgen. Wichtig dabei ist, dass beide Partner abgesichert sind und der Schutz in ausreichender Höhe besteht.“

Eine bedarfsgerechte Absicherung hängt meist von mehreren Faktoren ab, so zum Beispiel der individuellen Lebenssituation, den bestehenden Verbindlichkeiten und den laufenden Kosten.

 

 

Richtig abgesichert im Krankheitsfall
Ganz egal, ob jung oder alt, ob für die berufliche Leistung, ein glückliches Familienleben oder das eigene Wohlbefinden – leidet die eigene Gesundheit, leidet das ganze Leben. So können ein plötzlicher Unfall oder eine schwere Krankheit das Leben beeinträchtigen.

Um sich gegen solche Risiken abzusichern, hat knapp die Hälfte aller Deutschen (47 Prozent) eine private Unfallversicherung abgeschlossen, 26 Prozent der Befragten besitzen eine Berufsunfähigkeitsversicherung.

Um in puncto Gesundheitskosten beim Arzt, Zahnarzt oder im Krankheitsfall bei Auslandsreisen nicht selbst tief in die Tasche greifen zu müssen, sorgt rund ein Drittel aller Deutschen mit einer Krankenzusatzversicherung (27 Prozent), einer Zahnzusatz- (32 Prozent) und Reisekrankenpolice (38 Prozent) vor.

 

 

Rundum abgesichert bei Sach- und Personenschäden
Ein Missgeschick ist schnell passiert und kann unter Umständen große Folgen nach sich ziehen und zu einer finanziellen Belastung werden. Denn wer einem anderen schuldhaft einen Schaden zufügt, ist gesetzlich verpflichtet, Ersatz zu leisten. Unbegrenzt und ein Leben lang.

Daher zählt die private Haftpflichtversicherung zu den wichtigsten Absicherungen überhaupt.  Laut forsa-Umfrage hat die Mehrheit der Deutschen (81 Prozent) gegen dieses Risiko vorgesorgt.

Gegen weitere mögliche Risiken haben die Bundesbürger folgende Absicherung getroffen: 74 Prozent haben eine Hausratversicherung abgeschlossen. Insbesondere die über 60-Jährigen (89 Prozent) sowie Eigenheimbesitzer (83 Prozent) schützen ihre Habseligkeiten damit. Nicht nur in den eigenen vier Wänden, auch im Straßenverkehr geht die Mehrheit (71 Prozent) auf Nummer sicher und besitzt eine Autoversicherung.

 

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