Société Générale: Société Générale erweitert Angebot an Call-Optionsscheinen

Die Société Générale baut ihr Angebot an mittelfristig laufenden Call-Optionsscheinen auf europäische, japanische und US-amerikanische Aktien weiter aus. Unter den 965 neuen Call-Optionsscheinen, die mit Laufzeiten von Dezember 2013 bis Dezember 2017 ausgestattet sind, befinden sich zahlreiche ausgewählte deutsche und europäische Standardwerte wie z.B. Adidas, Allianz, Arcelor Mittal, AXA, Banco Bilbao Vizcaya Argentaria, BASF, BMW, BNP Paribas, Carrefour, Commerzbank, Daimler, Deutsche Bank, Deutsche Lufthansa, Deutsche Post, Deutsche Telekom, Eon, France Telecom, Iberdrola, Inditex, Infineon Technologies, ING Groep, Metro, K+S, L’Oreal, Linde, LVMH, Munich Re, Nokia, Porsche, Repsol, RWE, Siemens, Société Générale, Telefonica, ThyssenKrupp, Total, TUI, Veolia Environment und Volkswagen.

Unter den jetzt neu emittierten Papieren sind auch Optionsscheine auf folgende japanische Unternehmen: Bridgestone, Canon, Denso, Hitachi, Honda, Kyocera, Nikon, Nissan, Softbank, Sony, Takeda Pharmaceutical, Toyota. Der Fokus bei den amerikanischen Aktien liegt auf folgenden Unternehmen: 3D Systems, Apple, ARM Holdings, Berkshire Hathaway, Coca Cola, Gilead Sciences, Goldman Sachs, Google, Price-line.com, Research in Motion, Yahoo! sowie Yum! Brands.

"Die Anleger haben mit den über mehrere Jahre laufenden Call-Optionsscheinen die Chance, von möglichen Wertsteigerungen der zugrunde liegenden Aktien als Basiswerte überproportional zu profitieren. Ein besonderes Augenmerk liegt bei den neuen Produkten auf den Märkten in den USA und Japan", erklärt Peter Bösenberg, Zertifikate-Experte bei der Société Générale. Die neuen Call-Optionsscheine ermöglichen somit Gewinnchancen sowohl im zuletzt wiedererstarkten amerikanischen Raum als auch bei japanischen Werten, welche seit Mitte November eine beeindruckende Performance vorweisen können. "Im aktuellen Marktumfeld mit niedriger impliziter Volatilität sind Optionsscheine vergleichsweise günstig zu erwerben", so Bösenberg weiter. Anleger sollten aber beachten, dass die Basispreise der neuen Call-Optionsscheine über dem aktuellen Kurs der jeweiligen Aktie festgelegt wurden. Für eine Rückzahlung am Laufzeitende bedeutet dies, dass der jeweilige Basiswert im Kurs steigen muss, denn: Notiert der Referenzpreis am finalen Bewertungstag auf oder unter dem Basispreis, erleidet der Anleger einen Totalverlust. Die lang laufenden Optionsscheine eignen sich deshalb für risikofreudige Investoren, die entweder zwischenzeitliche Kursgewinne realisieren oder von steigenden Kursen des Basiswertes zum Laufzeitende der Scheine profitieren möchten.

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