Admiral Markets: DAX Fahrplan vom 06.08.2012

Ein Kurssturz am letzten Donnerstag, Freitag an einem Handelstag mit rund 4 Prozent Plus wieder alles wettgemacht – die von uns vorhergesagte enorme Volatilität mit mittelfristiger Aufwärtsrichtung ist voll eingetreten! Seit Juni gewann der Deutsche Leitindex gut 10 Prozent …

 

Für Montag erwarten wir nach der enormen Bewegung eher eine Verschnaufpause – danach wird es wieder spannend und volatil.

 

Markttechnisch:

Wir können auf zwei außergewöhnliche Handelstage in der letzten Woche (Donnerstag und besonders Freitag) zurückschauen. Hier waren keine gewöhnlichen charttechnischen Analysen anwendbar. Wieder einmal wurden politische Börsen gespielt, die uns in die Schranken wiesen. In der näheren Zukunft ist dieser besondere Einfluss weiterhin nicht zu unterschätzen. Ähnliche Situationen konnten wir von 2009 auf 2010 live miterleben.

 

Wie könnte es nach einem solchen Kursmuster jetzt weitergehen?

 

Halten wir einmal fest: Die 6.847 sind „verletzt“ worden. Auf Tagesschluss zwar nur um 20 Punkte, aber sie sind verletzt worden. Somit gilt es, das Restrisiko zu definieren. In der Konsequenz bedeutet dies, dass es durchaus über die 6.917/37 gehen könnte – eventuell kann der Markt sogar in Richtung 7.017 und 7.157 laufen. Ob dies tatsächlich so eintrifft, muss abgewartet werden, denn es könnte sich nur um ein Überschießen der 6.847-Punkte-Marke handeln.

 

Deshalb sollten wir uns auf den Rücklauf konzentrieren. Falls die 6.747 im Rücklauf halten, sollten die 6.847 und darüber das Freitagshoch (6.887) sowie die 6.937 in den Fokus rücken. Wenn es eine (A-E) werden sollte, dürften die Blicke doch eher auf die 7.017 gerichtet werden.

 

Der Schlüssel für eine (E) wird die 6.547 sein. Auf der kleineren Ebene sind wir in der (3) der (C).

 

Hier wäre der kleine Schlüssel die 6.757 als mögliche (4). Danach wäre die (5) der (E) bei rund 7.017 zu suchen.

 

Somit hätten wir zwei gewichtige Schlüssel für den weiteren Verlauf. Die 6.747 für einen weiteren direkten Anstieg, bzw. ein Unterschreiten würde zu dem unteren Schlüssel führen (6.548).

 

Dies wäre unsere Betrachtungsweise. Bei einem Überschießen aus Unruhe sehen wir zum Ende der Woche durchaus Zielmarken um die 6.407. Aber wenn die Entwicklung so verlaufen sollte wie beschrieben (oberer Schlüssel), dürfen auch die oberen Marken nicht außer Acht gelassen werden. Ich persönlich gehe aber davon aus, dass wir keine Notierungen über 7.200 Punkten sehen werden.

 

Tagesaktuelle Einschätzungen zum DAX finden Sie börsentäglich auf unserer Webseite.

 

von Jens Chrzanowski

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