DAX: 13.000-Punkte-Marke unter Druck

IG: Der deutsche Leitindex ist schwach in die neue Handelswoche gestartet. Am frühen Montagnachmittag steht die psychologische Marke bei 13.000 Punkten unter Druck. Weitere Kursverluste bis zum ehemaligen Rekordhoch bei 12.951 Zählern von Ende Juni dieses Jahres oder sogar bis zum 38,2%-Fibonacci-Level bei 12.892 Punkten sollten durchaus in Betracht gezogen werden.

 

Marktbreite: Korrektur hat begonnen

Der Marktbreite-Indikator hat zuletzt an Schwung verloren und Ende der vergangenen Woche die überkaufte Zone nach unten verlassen. Am Freitag schlossen 67% der DAX-Aktien unterhalb des einfachen 50-Tage-Durchschnitts und somit unterhalb der Marke bei 70.

Auch die Zahl der Anteilsscheine aus der ersten Börsereihe, die oberhalb der 200-Tage-Linie notieren, ging in der Vorwoche auf 70% zurück. Unterhalb dieses Wertes könnte die Korrektur beim deutschen Leitindex Fahrt aufnehmen.
 

Aktien oberhalb des einfachen 50-Tage-Durchschnitts in %

MB_DAX_SMA50_111317

Quelle: IG Research
 

Aktien oberhalb des einfachen 200-Tage-Durchschnitts in %

MB_DAX_SMA200_111317

Quelle: IG Research

Weitere Analysen zum DAX:

DAX: Europäische Aktienmärkte leicht in der Gewinnzone

Dax: Kräftesammeln vor der Jahresendrally?

DAX: Pullback ist da, geht es jetzt wieder aufwärts?

Disclaimer

Diese Inhalte stellen keine Finanzanalyse dar. Es handelt sich um eine Werbemitteilung, welche nicht allen gesetzlichen Vorschriften zur Gewährleistung der Unvoreingenommenheit von Finanzanalysen genügt und keinem Handelsverbot vor der Veröffentlichung der Analysen unterliegen. Diese Information wurde von IG Europe GmbH und IG Markets Ltd (zusammen IG) bereitgestellt. IG bietet ausschließlich eine beratungsfreie Dienstleistung. Der Inhalt dieser Werbemitteilung stellt keine Anlageberatung bzw. Anlageempfehlung (und darf nicht als solche verstanden werden) und stellt keinesfalls eine Aufforderung zum Erwerb von jeglichen Finanzinstrumenten dar. Frühere Wertentwicklungen, Simulationen oder Prognosen sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung. IG haftet nicht für Folgeschäden, welche eventuell auf einzelne Kommentare und Aussagen zurückzuführen wären und übernimmt keine Gewähr in Bezug auf Vollständigkeit und Richtigkeit des Inhaltes. Folglich trägt der Anleger vollkommen alleinverantwortlich das Risiko für einzelne Anlageentscheidungen. CFDs sind komplexe Instrumente und gehen wegen der Hebelwirkung mit dem hohen Risiko einher, schnell Geld zu verlieren. 76% der Kleinanlegerkonten verlieren Geld beim CFD-Handel mit diesem Anbieter. Sie sollten überlegen, ob Sie verstehen, wie CFDs funktionieren, und ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren.

Weitere News Beiträge Weitere News Beiträge