DAX: Abgabedruck könnte noch andauern

IG: Am Freitag vergangener Woche hat sich die charttechnische Verfassung des deutschen Leitindex erneut eingetrübt. Mit dem Bruch der Unterstützungszone bei 12.385/12.400 Punkten nach unten sprang die Ampel auf Rot.
 

Im Augenblick streiten sich Bullen und Bären um das 50,0%-Fibonacci-Retracement bei 12.208 Zählern. Bei einem Schlusskurs darunter müsste mit einem Test der waagerechten Unterstützung bei 12.068/12.082 Punkten gerechnet werden. Knapp davor ist im Tageschart die Unterseite des seit Ende Juni vorherrschenden Abwärtstrendkanals bei momentan 12.124 Zählern zu finden.
 

DAX auf Tagesbasis

DAX_072417

Quelle: IG Handelsplattform


Erreicht der DAX die genannten Unterstützungen, sind das 61,8%-Retracement bei 12.038 Punkten sowie die psychologische Marke bei 12.000 Zählern nicht mehr weit.
 

Gelingt hingegen die Verteidigung des erwähnten Fibonacci-Levels bei 12.208 Punkten, könne es zu einer Gegenreaktion in Richtung des einstigen Unterstützungsbereichs bei 12.385/12.400 Zählern kommen.

Weitere Analysen zum DAX:

Disclaimer

Diese Inhalte stellen keine Finanzanalyse dar. Es handelt sich um eine Werbemitteilung, welche nicht allen gesetzlichen Vorschriften zur Gewährleistung der Unvoreingenommenheit von Finanzanalysen genügt und keinem Handelsverbot vor der Veröffentlichung der Analysen unterliegen. Diese Information wurde von IG Europe GmbH und IG Markets Ltd (zusammen IG) bereitgestellt. IG bietet ausschließlich eine beratungsfreie Dienstleistung. Der Inhalt dieser Werbemitteilung stellt keine Anlageberatung bzw. Anlageempfehlung (und darf nicht als solche verstanden werden) und stellt keinesfalls eine Aufforderung zum Erwerb von jeglichen Finanzinstrumenten dar. Frühere Wertentwicklungen, Simulationen oder Prognosen sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung. IG haftet nicht für Folgeschäden, welche eventuell auf einzelne Kommentare und Aussagen zurückzuführen wären und übernimmt keine Gewähr in Bezug auf Vollständigkeit und Richtigkeit des Inhaltes. Folglich trägt der Anleger vollkommen alleinverantwortlich das Risiko für einzelne Anlageentscheidungen. CFDs sind komplexe Instrumente und gehen wegen der Hebelwirkung mit dem hohen Risiko einher, schnell Geld zu verlieren. 76% der Kleinanlegerkonten verlieren Geld beim CFD-Handel mit diesem Anbieter. Sie sollten überlegen, ob Sie verstehen, wie CFDs funktionieren, und ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren.

Weitere News Beiträge Weitere News Beiträge