DAX-Achterbahnfahrt: 25.000 dank Supreme Court gerettet
Achterbahnfahrt im DAX: Supreme-Court-Urteil rettet die 25.000er-Marke
Das Auf und Ab am Frankfurter Parkett geht in die nächste Runde: Dem rabenschwarzen Donnerstag folgte am Freitag die erhoffte Gegenbewegung.
Hauptverantwortlich für den plötzlichen Stimmungsumschwung war eine handfeste Überraschung aus Washington: Der US Supreme Court stufte weite Teile der von Donald Trump verhängten Zölle als rechtswidrig ein. Trump reagierte prompt mit scharfer Justizkritik und drohte bereits mit neuen Dekreten. Da hier das letzte Wort noch lange nicht gesprochen ist, müssen sich Anleger auch weiterhin auf erratische Kursbewegungen und eine anhaltend hohe Volatilität einstellen.
Ultimatum an Teheran: Geopolitik als tickende Zeitbombe
Ein weiteres Thema gewinnt massiv an Brisanz und könnte die kommende Handelswoche dominieren. Der US-Aufmarsch im Nahen Osten wird von einem drastischen 15-tägigen Ultimatum an den Iran begleitet. Trump fordert eine sofortige Einigung im Atomstreit, um einen drohenden Militärschlag abzuwenden. Diese Drohgebärden spiegeln sich bereits deutlich in den Ölpreisen wider, die als geopolitischer Seismograf kräftig angezogen haben. Nachrichten zu diesem Konflikt müssen in den nächsten Tagen zwingend auf dem Radar bleiben, da jede Eskalation den DAX sofort unter Druck setzen könnte.
Wochenstart im Zeichen des ifo-Index: Optimismus am Scheideweg?
Es stellt sich jedoch die Frage: Sind die Bosse wirklich optimistischer als ihre Einkaufsmanager?
Deren Bild war in der vergangenen Woche eher durchwachsen.
Ein starker ifo-Index wäre das ideale Fundament, um den aktuellen Aufwärtstrend zu untermauern.
Charttechnisches Fazit: Die Lage hat sich nach dem freundlichen Freitag leicht aufgehellt. Der DAX hat sich wieder an den Widerstand bei 25.250 Punkten herangearbeitet. Dieser Bereich muss nun zwingend überwunden werden, um den Weg nach oben freizumachen. Sollten die Bullen hier jedoch erneut scheitern, drohen schnelle Gewinnmitnahmen, die den Index fix wieder unter die 25.000er-Marke drücken könnten.
DAX Chart
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