DAX: Chinas Wirtschaft kühlt sich weiter ab

FXCM: Der deutsche Leitindex ist durchwachsen in die neue Handelswoche gestartet, verlor bis zur US-Eröffnung nahezu ein Prozent.

Der positive Effekt nach dem überraschende Schritt der Bank of Japan am Freitag, ab jetzt einen Strafzins für Banken zu verlangen und somit Hoffnungen auf weitere Geldgeschenke seitens der EZB im März zu schüren, verpuffte wieder.

 

Sind die Zentralbanken auf dem Holzweg?

Der Grund hierfür ist wohl primär in China zu suchen, dort enttäuschten die Einkaufsmanagerzahlen zum verarbeitenden Gewerbe, deuten auf eine stärker als erwartete Kontraktion der chinesischen Wirtschaft hin: Somit ist auch verständlich, warum sich immer größere Zweifel unter den Marktteilnehmer breit machen, ob die ganzen Interventionen und Geldgeschenke der Notenbank überhaupt die positiven realwirtschaftlichen Effekte auf den Weg bringen, die vollmundig von den Notenbankern rund um den Globus versprochen werden.

 

Potenzial nach oben weiterhin offen

An meiner insgesamten, zumindest kurzfristigen, Einschätzung für den DAX, die 10.000er Marke zurückzuerobern hat sich zwar noch nichts geändert. Aber bei einem Rutsch unter die 9.550 Punkten würde ich mich eher auf neue Jahrestiefs einstellen und statt der 10.000 die 9.000 Punkte Marke in den Mittelpunkt des Geschehens rücken.

 

Von Jens Klatt

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