DAX kann Steilvorlage nicht nutzen -Hausgemachte Probleme wiegen zu schwer 

CMC Markets: Der Funke von der Wall Street wollte heute nicht auf den deutschen Aktienmarkt überspringen. Die Rally in New York nach der Rede von Notenbankchef Powell bleibt damit lediglich ein US-Thema, die Börsen in Europa profitieren kaum. Hier wird die Gefahr eines harten Brexit ohne Vertrag als zu hoch eingestuft.

Der 11. Dezember ist ein echtes Event-Risiko. An diesem Tag kann es viele Hundert Punkte im DAX hoch oder runter gehen, je nach Ausgang der Abstimmung im britischen Parlament.

Die Wahrscheinlichkeit, sich im Vorfeld in die falsche Richtung zu positionieren, ist sehr hoch. Und das Problem mit Italiens Haushalt wird nur auf die lange Bank geschoben, aber nicht gelöst.

 

 

Die Märkte bekommen damit keine Aussicht auf einen Zeitpunkt, zu dem Klarheit herrschen wird. Das sind zwei Unsicherheitsfaktoren, die erklären, warum Anlegern die Zuversicht fehlt.

Potenzielle Käufer sollten weiterhin genau darauf achten, ob der DAX trotz der Risiken stark genug ist, die 11.400 Punkte zu brechen.

Dann wäre Platz bis auf 11.700 Zähler. Andernfalls bleibt der Markt im Korrekturmodus.

 

 

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