DAX: Kursrakete dank Ifo

IG: Innerhalb von zwei Handelstagen hat der deutsche Leitindex gleich zwei Kursraketen gen Norden geschossen. Für den ersten Aufwärtsimpuls war der EZB-Chef Mario Draghi verantwortlich. Der oberste Währungshüter der Europäischen Zentralbank hatte am Freitag vergangener Woche die Ausweitung des Kampfes gegen die Niedriginflation und Wachstumsschwäche angekündigt. Das heutige Kursplus ist auf einen besser als erwarteten ifo-Geschäftsklimaindex zurückzuführen.

 

In den Chefetagen deutscher Konzerne hat sich die Stimmung im November überraschend verbessert. Der Ifo-Geschäftsklimaindex legte um 1,5-Prozentpunkte auf 104,7 Zähler zu und damit deutlich höher als allgemein erwartet. Experten hatten mit einem Plus auf 110,0 Punkte gerechnet.

 

Der deutsche Leitindex hat den Widerstand bei 9.800 Zählern ins Visier genommen. Diese charttechnische Barriere sollte nach Möglichkeit nachhaltig überwunden werden. Deutlich schlechter sieht es dagegen beim EUR-USD und Goldpreis aus. Bei der europäischen Einheitswährung wurde die Unterstützung bei 1,2445 USD nach unten verlassen. Wenngleich das gelbe Edelmetall zuletzt eine technische Gegenbewegung eingeleitet hat, hat der übergeordnete Abwärtstrend unverändert Gültigkeit.

Disclaimer

Diese Inhalte stellen keine Finanzanalyse dar. Es handelt sich um eine Werbemitteilung, welche nicht allen gesetzlichen Vorschriften zur Gewährleistung der Unvoreingenommenheit von Finanzanalysen genügt und keinem Handelsverbot vor der Veröffentlichung der Analysen unterliegen. Diese Information wurde von IG Europe GmbH und IG Markets Ltd (zusammen IG) bereitgestellt. IG bietet ausschließlich eine beratungsfreie Dienstleistung. Der Inhalt dieser Werbemitteilung stellt keine Anlageberatung bzw. Anlageempfehlung (und darf nicht als solche verstanden werden) und stellt keinesfalls eine Aufforderung zum Erwerb von jeglichen Finanzinstrumenten dar. Frühere Wertentwicklungen, Simulationen oder Prognosen sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung. IG haftet nicht für Folgeschäden, welche eventuell auf einzelne Kommentare und Aussagen zurückzuführen wären und übernimmt keine Gewähr in Bezug auf Vollständigkeit und Richtigkeit des Inhaltes. Folglich trägt der Anleger vollkommen alleinverantwortlich das Risiko für einzelne Anlageentscheidungen. CFDs sind komplexe Instrumente und gehen wegen der Hebelwirkung mit dem hohen Risiko einher, schnell Geld zu verlieren. 76% der Kleinanlegerkonten verlieren Geld beim CFD-Handel mit diesem Anbieter. Sie sollten überlegen, ob Sie verstehen, wie CFDs funktionieren, und ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren.

Weitere News Beiträge Weitere News Beiträge