DAX: Tritt auf der Stelle

IG: Der letzte Tag der Handelswoche stand im Zeichen der Konjunkturdaten aus Übersee. Neben den Zahlen zur US-amerikanischen Beschäftigung ohne Landwirtschaft, den sogenannten Nonfarm Payrolls, wurden ebenfalls die Zahlen zur US-amerikanischen Arbeitslosenquote veröffentlicht.

 

Keine bösen Überraschungen aus den USA

Diese liegt mit 4,9 Prozent nahezu an den prognostizierten 5,0 Prozent. Die Zahl der Beschäftigten in den Vereinigten Staaten ist jedoch stärker zurückgegangen als zunächst erwartet. Experten gingen von einem Rückgang auf 188.000 – 195.000 Stellen aus. Tatsächlich waren es jedoch nur 151.000 neue Arbeitsplätze. Einen großen Einfluss auf den deutschen Leitindex hatten die genannten Veröffentlichungen nicht. Der Dax notiert aktuell (15:10 Uhr) bei 9.408 Punkten und somit 0,2 Prozent im Plus.

 

  • Die europäische Gemeinschaftswährung verliert hingegen 0,7 Prozent und fällt auf 1,1123 US-Dollar. (Wechselkursrechner Euro Dollar )
  • Das Edelmetall Gold verbilligt sich um 1,2 Prozent und notiert bei 1.146 US-Dollar. (Goldpreis )
  • Das schwarze Gold kann ebenfalls keinen Boden gut machen. Zur Stunde kostet ein Barrel der US-Rohölsorte WTI 31,60 US-Dollar.

Disclaimer

Diese Inhalte stellen keine Finanzanalyse dar. Es handelt sich um eine Werbemitteilung, welche nicht allen gesetzlichen Vorschriften zur Gewährleistung der Unvoreingenommenheit von Finanzanalysen genügt und keinem Handelsverbot vor der Veröffentlichung der Analysen unterliegen. Diese Information wurde von IG Europe GmbH und IG Markets Ltd (zusammen IG) bereitgestellt. IG bietet ausschließlich eine beratungsfreie Dienstleistung. Der Inhalt dieser Werbemitteilung stellt keine Anlageberatung bzw. Anlageempfehlung (und darf nicht als solche verstanden werden) und stellt keinesfalls eine Aufforderung zum Erwerb von jeglichen Finanzinstrumenten dar. Frühere Wertentwicklungen, Simulationen oder Prognosen sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung. IG haftet nicht für Folgeschäden, welche eventuell auf einzelne Kommentare und Aussagen zurückzuführen wären und übernimmt keine Gewähr in Bezug auf Vollständigkeit und Richtigkeit des Inhaltes. Folglich trägt der Anleger vollkommen alleinverantwortlich das Risiko für einzelne Anlageentscheidungen. CFDs sind komplexe Instrumente und gehen wegen der Hebelwirkung mit dem hohen Risiko einher, schnell Geld zu verlieren. 76% der Kleinanlegerkonten verlieren Geld beim CFD-Handel mit diesem Anbieter. Sie sollten überlegen, ob Sie verstehen, wie CFDs funktionieren, und ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren.

Weitere News Beiträge Weitere News Beiträge