EUR/USD: Der Euro profitiert bei Wechsel von Risikoaversion zu Risikofreude
Am Markt spekuliert man auf eine weitere Runde von Friedensverhandlungen zwischen den USA und dem Iran.
Außerdem überraschten die von der europäischen Statistikbehörde „Eurostat“ gemeldeten Werte zur Industrieproduktion für die Eurozone für den Berichtsmonat Februar positiv.
Die Industrieproduktion innerhalb der Währungsunion kletterte im Vergleich zum Vormonat Januar um 0,4 Prozent – per Konsens ging man von einem Plus von 0,3 Prozent aus.
Auch im 12-Monatsvergleich fiel der Wert mit einem Rückgang von 0,6 Prozent weniger stark als mit -1,0 Prozent befürchtet aus.
Zuletzt handelte EUR/USD im Bereich rund um die 1,18 US-Dollar Marke.
EUR/USD Charttechnik
- Ausgehend vom Mehrjahreshoch von 1,2082 bis zum Verlaufstief des 13. März 2026 von 1,1410, wären die nächsten Widerstände bei den Marken von 1,1825/1,1923 und 1,2082 zu ermitteln.
- Die Unterstützungen kämen bei den Marken von 1,1746/1,1667/1,1569 und 1,1410 in Betracht.

EUR/USD Chart
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