Finanzielle Sicherheit rückt bei Jüngeren und Frauen in den Fokus
Mehr finanzielle Sicherheit, gezielter Vermögensaufbau und eine bessere private Altersvorsorge: Für viele Deutsche spielen finanzielle Themen bei den Neujahrsvorsätzen 2026 eine zentrale Rolle. Das zeigt eine repräsentative Umfrage, die der Online-Broker XTB beim Meinungsinstitut TGM in Auftrag gegeben hat. Befragt wurden mehr als 1.000 Menschen in Deutschland.
Rund ein Drittel der Befragten (32 Prozent) gibt an, im neuen Jahr gezielt die eigene finanzielle Situation verbessern und finanzielle Sicherheit aufbauen zu wollen. Wichtiger ist Befragten nur die eigene Gesundheit: 46 Prozent streben eine Verbesserung ihrer Gesundheit und ihres Wohlbefindens an.

„Gerade bei jüngeren Menschen sehen wir ein wachsendes Bewusstsein für finanzielle Sicherheit und Altersvorsorge. Viele unterschätzen aber weiterhin, wie groß ihre Rentenlücke einmal sein wird, die gesetzliche Rente allein reicht für ein sorgenfreies Leben im Alter oft nicht mehr.“
– Jens Chrzanowski, Deutschland-Chef des Online-Brokers XTB
Er rät: „Wer früh anfängt, sich mit Geldanlage und Investitionen auseinanderzusetzen, verschafft sich langfristig deutlich mehr Spielraum.“
Frauen sind besonders sensibilisiert für finanzielle Vorsorge
Auffällig sind geschlechterspezifische Unterschiede: Frauen legen mit 35 Prozent häufiger Wert auf die Verbesserung ihrer finanziellen Sicherheit als Männer (30 Prozent). Auch beim geplanten Aufbau eines finanziellen Puffers – etwa eines Notgroschens – liegen Frauen mit 51 Prozent deutlich vor Männern (42 Prozent).
„Frauen sind beim Vermögensaufbau häufig strukturell benachteiligt, etwa durch Erwerbsunterbrechungen infolge von Schwangerschaft, Care-Arbeit oder Teilzeit. Private Vorsorge ist für sie deshalb eigentlich keine Option, sondern vielmehr eine Notwendigkeit“, so Chrzanowski.
Sparen, investieren, vorsorgen: Konkrete finanzielle Maßnahmen für 2026
Auf die Frage nach konkreten finanziellen Vorhaben für 2026 nennen 46 Prozent der Befragten den Aufbau finanzieller Rücklagen als wichtigste Maßnahme. 40 Prozent planen, ihre Ausgaben zu reduzieren und gezielt zu sparen.
Mehr als jeder Fünfte möchte sich zudem intensiver mit Investments am Kapitalmarkt, dazu zählen etwa Aktien und ETFs, beschäftigen: 22 Prozent geben an, regelmäßig oder gelegentlich investieren zu wollen. Zudem wollen 21 Prozent ihre private Altersvorsorge aktiv angehen.

„Inflation frisst still und leise Vermögen auf. Wer sein Geld nur renditelos liegen lässt, verliert Jahr für Jahr an Kaufkraft. Sich nicht mit Geldanlage zu beschäftigen, ist heute selbst zum finanziellen Risiko geworden. Dass sich immer mehr Menschen mit Investitionen und Altersvorsorge beschäftigen wollen, ist ein positives Signal“, sagt der XTB-Deutschland-Chef.
Vorsätze scheitern oft an Motivation und nicht an Zeit
„Man weiß, dass man vorsorgen sollte, schiebt es aber auf morgen. Genau dieses Zögern kann durch Inflation langfristig viel Geld kosten“, erklärt Jens Chrzanowski. „Dabei war es noch nie so einfach wie heute, sich mit Geldanlage auseinanderzusetzen und Vorsätze Schritt für Schritt umzusetzen. Egal ob mit einem monatlichen ETF-Sparplan oder dem Kauf einzelner Aktien – wichtig ist, den ersten Schritt zu gehen und loszulegen.“
Finanzielle Bildung und Eigenverantwortung gewinnen an Bedeutung
Die XTB-Umfrage zeigt deutlich: Finanzielle Sicherheit, Geldanlage und Altersvorsorge sind für viele Deutsche zentrale Themen zum Jahresbeginn 2026, insbesondere für junge Menschen und Frauen. Entscheidend ist jedoch, Vorsätze nicht nur zu formulieren, sondern konsequent umzusetzen.
„Finanzielle Absicherung ist kein Luxus, sondern eine Frage der Eigenverantwortung“, so Chrzanowski. „Altersvorsorge beginnt nicht irgendwann, sondern genau dann, wenn man anfängt. Wer sich frühzeitig informiert, realistische Ziele setzt und kontinuierlich investiert, kann auch mit kleinen Beträgen langfristig viel erreichen.“
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