Finanzmärkte beruhigen sich …

ActivTrades: Die Spannungen an den Finanzmärkten lösen sich nicht und der „Bär“ zeigt weiterhin seine Krallen, was zu auffälligen Rückgängen bei den wichtigsten Werten, insbesondere im Bankensektor, geführt hat. Auch an der Währungsfront gab es Bewegungen. Der Euro hat seinen Anstieg aus der Vorwoche gegenüber dem US-Dollar fortgesetzt und er streifte den Kurs von 1,14, um danach bis zum Handelsschluss am Freitag wieder auf 1,1253 zu fallen. Die Worte von Janet Yellen, die nicht auf weitere kurzfristige Zinserhöhungen hindeuten, haben die Märkte in Aufregung versetzt. Sie erwähnte außerdem die Möglichkeit, eventuell auf negative Zinssätze zurückzugreifen.

 

Bemerkenswert ist auch die deutliche Erholung des Yen, der von den Anlegern gekauft wird, weil er als sicherer Hafen gesehen wird. Die japanische Währung hat in den letzten beiden Wochen mehr als 6 Prozentpunkte gegenüber dem US-Dollar gewonnen und der Wechselkurs zwischen den beiden Währungen ist von 121 auf 113,2 gesunken. Es sind jedoch 127,4 Yen notwendig, um einen Euro zu kaufen. Das Pfund Sterling bleibt weiterhin schwach, da die Anleger mit Spannung auf eine Einigung bei der nächsten Tagung des Europäischen Rates am 18. und 19. Februar warten, um das Gespenst des Brexit abzuwenden.

 

Von dieser Situation hat der Goldpreis  profitiert, das in der vierten Woche in Folge gestiegen ist. Aufgrund der Furcht vor einer neuen globalen Rezession erreichte das Edelmetall den höchsten Stand der letzten 12 Monate in dem Bereich von 1.260, um sich danach auf 1.235 US-Dollar je Feinunze einzupendeln. Auch beim Silberpreis  gab es einen Anstieg und es wird für 15,7 $ gehandelt. Im Zentrum des Wirbelsturms bleibt das Erdöl. Der Preis für die Sorte WTI (der US-Benchmark für das schwarze Gold) ist auf 26 $ pro Barrel gefallen. Dies ist ein neuer Tiefststand seit 2004. Danach erholte es sich wieder auf 29. Die Sorte Brent wird bei über 32,5 $ gehandelt.

 

 

Autor: Carlo Alberto De Casa

 

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