IG: DAX: Geopolitisches Risiko nimmt zu

IG: DAX: Geopolitisches Risiko nimmt zu

Die Krise in der Ukraine, die über Wochen hinweg die Finanzmärkte in ihrem Bann hielt, scheint bei den Anlegern aus den Köpfen verschwunden zu sein. Die Marktteilnehmer sind zuletzt zur Normalität zurückgekehrt und haben den DAX zu neuen Höchstwerten getrieben. Das Erreichen der psychologisch wichtigen Marke bei 10.000 Zählern wurde auf dem Frankfurter Börsenparkett gefeiert. In den vergangene Handelstagen ist jedoch ein wenig Ernüchterung eingetreten. Einige Investoren machten Kasse und trennten sich von ihren heimischen Blue Chips. Nun hat ein neuer Störfaktor die Börsenbühne betreten. Der Konflikt im Irak ist den Investoren auf den Magen geschlagen. Daraus resultierend ist der Ölpreis in die Höhe geschossen und hat  vor allem die Automobil- und Luftfahrtaktien unter Druck gesetzt.

 

Der deutsche Leitindex befindet sich seit drei Tagen in einer kurzfristigen Korrekturphase. Aktuell erholt sich der DAX von den Tagestiefstständen bei 9827 Punkten und kann den Verlust verringern. Die deutschen Standardwerte notierten zur Stunde mit 9.895 Zählern knapp unter der Marke bei 9.900 Zählern. Der DAX profitiert im späteren Handelsverlauf von einer freundlichen Eröffnung an der Wall Street. Beim EUR-USD  herrscht weiterhin Tristesse. Die Gemeinschaftswährung versucht momentan, die Unterstützungszone bei 1,3453/1,3440 USD zu verteidigen.

Der Goldpreis konnte zuletzt eine Gegenoffensive starten. Das gelbe Edelmetall hat nun die zuvor unterschrittene Schiebezone bei 1.267/1.276 USD, die nunmehr als Resistance-Level fungiert, erreicht. Dieses Widerstandsbündel könnte die Erholung beenden.

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