IG: Der deutsche Aktienindex startet hinter roten Vorzeichen

IG: Der deutsche Aktienindex startet hinter roten Vorzeichen in die Handelswoche, nachdem Gespräche zwischen Präsident Barack Obama und führenden Republikanern im Weißen Haus ohne Ergebnisse zu Ende gegangen waren. Damit ist 3 Tage vor Ende der Frist, innerhalb derer die US-Schuldengrenze angehoben werden muss, immer noch keine Einigung in Sicht. Sollte es dabei bleiben, laufen die Vereinigten Staaten in Gefahr, ihre Rechnungen nicht mehr begleichen zu können – mit unabsehbaren Konsequenzen für Weltwirtschaft und internationale Kapitalmärkte.

Vor diesem Hintergrund dürfte eine überaus volatile und hektische Börsenwoche vor den Marktteilnehmern liegen. Konjunkturdaten, Chart- und Markttechnik werden in diesem Zusammenhang eine untergeordnete Rolle spielen. Die weitere, zumindest kurzfristige Entwicklung an den Aktienmärkten steht und fällt mit der Kompromissfähigkeit der US-Politik. Zur Stunde gibt der Dax 0,2 Prozent auf 8.709 Punkte ab. Der Euro zeigt sich bei derzeit 1,3562 US-Dollar kaum verändert. Die Unze Gold legt derweil 0,3 Prozent auf momentan 1.276 US-Dollar zu. 

Disclaimer

Diese Inhalte stellen keine Finanzanalyse dar. Es handelt sich um eine Werbemitteilung, welche nicht allen gesetzlichen Vorschriften zur Gewährleistung der Unvoreingenommenheit von Finanzanalysen genügt und keinem Handelsverbot vor der Veröffentlichung der Analysen unterliegen. Diese Information wurde von IG Europe GmbH und IG Markets Ltd (zusammen IG) bereitgestellt. IG bietet ausschließlich eine beratungsfreie Dienstleistung. Der Inhalt dieser Werbemitteilung stellt keine Anlageberatung bzw. Anlageempfehlung (und darf nicht als solche verstanden werden) und stellt keinesfalls eine Aufforderung zum Erwerb von jeglichen Finanzinstrumenten dar. Frühere Wertentwicklungen, Simulationen oder Prognosen sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung. IG haftet nicht für Folgeschäden, welche eventuell auf einzelne Kommentare und Aussagen zurückzuführen wären und übernimmt keine Gewähr in Bezug auf Vollständigkeit und Richtigkeit des Inhaltes. Folglich trägt der Anleger vollkommen alleinverantwortlich das Risiko für einzelne Anlageentscheidungen. CFDs sind komplexe Instrumente und gehen wegen der Hebelwirkung mit dem hohen Risiko einher, schnell Geld zu verlieren. 76% der Kleinanlegerkonten verlieren Geld beim CFD-Handel mit diesem Anbieter. Sie sollten überlegen, ob Sie verstehen, wie CFDs funktionieren, und ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren.

Weitere News Beiträge Weitere News Beiträge