IG: S&P 500: Korrektur bremst nur kurz – EUR-USD: Gegenbewegung hat begonnen

IG: US-amerikanische Aktien stehen weiterhin ganz oben auf der Einkaufsliste der Investoren. Vor allem wurde die jüngste Korrektur zum Einstieg genutzt. Das Erreichen der psychologisch wichtigen Marke bei 2.000 Zählern könnte nur eine Frage der Zeit sein.

 

Nach dem Sprung über die waagerechte Widerstandslinie bei 1.899/1.902 Punkten und dem anschließenden neuen Rekordwert bei 1.956 Zählern vom 9. Juni legten die Bullen eine kleine Verschnaufpause ein. Die Konsolidierung dauerte jedoch nur wenige Tage. Das besagte Verlaufshoch konnte am 20. dieses Monats hinter sich gelassen werden. Somit ist der S&P 500 weiterhin in der Spur und könnte die eingangs erwähnte „runde“ Zahl bei 2.000 Zählern ins Visier nehmen.

 

Das ehemalige und vorangegangene Hoch bei 1.956 Zählern, in Kombination mit weiteren Verlaufshochs- und tiefs bei 1.956/1.958 Punkten, dient dem marktbreiten US-Index nun als neue Unterstützung. Aber auch eine Korrektur bis in den Bereich bei 1.899/1.903 Zählern wäre kein Beinbruch. Im Tageschart liegen hier die einstige Hürde bei 1.899/1.902 Punkten sowie der steigende gewichtete 100-Tage-Durchschnitt bei aktuell 1.903 Zählern.

 

S&P_062414

 

Abb.: S&P 500-Tageschart / Quelle: IG Handelsplattform

 

EUR-USD: Gegenbewegung hat begonnen

 

24.06.2014 – 14:00 Uhr: Vor rund zwei Wochen lag das Fibonacci-Retracement bei 1,3528 USD unter Dauerbeschuss der Bären. Knapp darunter bei aktuell 1,3484 USD verlief zu diesem Zeitpunkt die untere Trendkanallinie. Ein Rutsch darunter hätte ein Verkaufssignal zur Folge gehabt. Allerdings hielt die mathematisch abgeleitete Unterstützung dem Abgabedruck stand. Einige Oszillatoren wiesen auf eine Übertreibung nach unten und somit auf eine mögliche technische Gegenbewegung hin.

 

Sowohl die Bollinger Bänder als auch der modifizierte Relative Stärke-Index (RSI) mit der Einstellung 21 Handelstage befanden sich am 10. Juni in überverkauften Bereichen. Wenige Tage darauf wurde die technische Erholung gestartet. Diese hat zuletzt an Kraft gewonnen. Ziel ist der Kreuzwiderstand bei 1,3705/1,3711 USD. Hier laufen im Tageschart eine waagerechte Trendlinie, der mittelfristige Abwärtstrend und die fallende gewichtete 200-Tage-Durchschnitt zusammen.

 

Gefährlich wird es unterhalb des erwähnten Fibonacci-Levels bei 1,3528 USD und der unteren Trendkanallinie bei aktuell 1,3514 USD. Fällt dann noch die waagerechte Trendlinie bei 1,3453/1,3440 USD den Europessimisten in die Hände, müsste die Aufwärtsbewegung ad acta gelegt werden.

 

EURUSD_062414

 

Abb.: EUR-USD-Tageschart / Quelle: IG Handelsplattform

Disclaimer

Diese Inhalte stellen keine Finanzanalyse dar. Es handelt sich um eine Werbemitteilung, welche nicht allen gesetzlichen Vorschriften zur Gewährleistung der Unvoreingenommenheit von Finanzanalysen genügt und keinem Handelsverbot vor der Veröffentlichung der Analysen unterliegen. Diese Information wurde von IG Europe GmbH und IG Markets Ltd (zusammen IG) bereitgestellt. IG bietet ausschließlich eine beratungsfreie Dienstleistung. Der Inhalt dieser Werbemitteilung stellt keine Anlageberatung bzw. Anlageempfehlung (und darf nicht als solche verstanden werden) und stellt keinesfalls eine Aufforderung zum Erwerb von jeglichen Finanzinstrumenten dar. Frühere Wertentwicklungen, Simulationen oder Prognosen sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung. IG haftet nicht für Folgeschäden, welche eventuell auf einzelne Kommentare und Aussagen zurückzuführen wären und übernimmt keine Gewähr in Bezug auf Vollständigkeit und Richtigkeit des Inhaltes. Folglich trägt der Anleger vollkommen alleinverantwortlich das Risiko für einzelne Anlageentscheidungen. CFDs sind komplexe Instrumente und gehen wegen der Hebelwirkung mit dem hohen Risiko einher, schnell Geld zu verlieren. 76% der Kleinanlegerkonten verlieren Geld beim CFD-Handel mit diesem Anbieter. Sie sollten überlegen, ob Sie verstehen, wie CFDs funktionieren, und ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren.

Weitere News Beiträge Weitere News Beiträge