IG: US-Etatstreit und schwache Konjunkturdaten belasten

IG: Wie bereits in den vergangenen Handelstagen pendelt sich der deutsche Aktienindex zum Wochenausklang seitwärts ein. Und auch am Freitag rangiert der Dax zwischen rund 8.690 und 8.610 Punkten, ohne bis zum späten Nachmittag so richtig von der Stelle zu kommen. Nach den jüngst notierten Rekordhochs befindet sich das heimische Börsenbarometer nach wie vor im Konsolidierungsmodus.

Während die auch zukünftig lockere Geldpolitik der weltweit wichtigsten Notenbanken bis dato vor größeren Rücksetzern nach unten absichert, versperrt der US-Etatstreit zwischen Demokraten und Republikanern sowie die Unsicherheit um die kommende Regierungskonstellation in Deutschland den weiteren Weg gen Norden. Zudem drücken durchwachsene Konjunkturdaten auf die Stimmung. So ist der Geschäftsklimaindex der Eurozone schwächer gestiegen als zuvor erwartet. Statt eines Anstiegs auf minus 0,1 notiert der Stimmungsindex im September lediglich bei minus 0,2 Zählern. Im Vormonat hatte der Geschäftsklimaindex bei  minus 0,22 gelegen.

Angesichts der politisch unsicheren Lage in Italien muss der Mittelmeeranrainer bei zwei Anleiheauktionen höhere Zinsen in Kauf nehmen. Aus den USA wirken sich wiederum leichter tendierende US-Börsen und ein schwächer als erwartet ausgefallener Verbraucherstimmungsindex der Uni Michigan negativ auf das hiesige Kursgeschehen aus. Zur Stunde gibt der Dax 0,4 Prozent auf 8.628 Punkte nach. Der Euro legt um 0,5 Prozent auf derzeit 1,3557 US-Dollar zu. Gold gewinnt 1,3 Prozent auf aktuell 1.340 US-Dollar pro Unze.   

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