Morgenticker am 25. Mai 2020

XTB: – Die Aktien im asiatisch-pazifischen Handel waren zu Beginn einer neuen Woche uneinheitlich. Aktien aus Japan, Australien und Südkorea legten zu, während die Indizes aus China zurückgingen. DE30 und US500-Terminkontrakte handeln leicht höher.

– Die Spannungen zwischen China und den USA heizen sich weiter auf. Die Vereinigten Staaten planen, mehr als 30 chinesische Unternehmen auf die wirtschaftliche schwarze Liste zu setzen, während China vor umfangreichen Gegenmaßnahmen für den Fall warnte, dass die USA ihre gegenwärtige Rhetorik fortsetzen.

– Die Zahl der bestätigten Coronavirus-Fälle erreichte 5,5 Millionen, während sich 2,3 Millionen Menschen von Covid-19 erholten. Die Gesamtzahl der Todesopfer liegt bei 346,7 Tausend. Japans Wirtschaftsminister sagte, dass der Ausnahmezustand in Japan nicht länger notwendig sei. China meldete am Samstag, 23. Mai, keinen einzigen Fal

– Österreich, Dänemark, Schweden und die Niederlande sind gegen die Idee eines EU-Recovery-Fonds in Höhe von 500 Milliarden Euro. Diese Länder sagten, dass sie keine Art von Vergemeinschaftung der Schulden unterstützen können.

– Die Vereinigten Staaten haben die Einreise aus Brasilien aufgrund einer starken Zunahme neuer Coronavirus-Fälle in dem südamerikanischen Land beschränkt. Neuseeland wird ab 29. Mai die Beschränkung der Einreise lockern

 


 

– Wladimir Putin hat eine Rettungsaktion für russische Ölfirmen angeordnet

– Die Financial Times berichtete, dass Großbritannien einen Rettungsplan für strategisch wichtige Unternehmen ausgearbeitet habe

– Apple wird diese Woche einige Geschäfte in Japan wiedereröffnen

– Die Handelsspannen auf dem Devisenmarkt sind eng, da die Liquidität dünner ist (britische und US-amerikanische Händler sind heute im Urlaub). GBP und AUD sind Spitzenreiter unter den Hauptwährungen, während CHF und JPY am stärksten zurückbleiben.

– Edelmetalle ziehen sich zurück, während Industriemetalle und Energierohstoffe gewinnen

Die Gesamtzahl der bestätigten Coronavirus-Fälle belief sich auf über 5,5 Millionen. Die Pandemie nimmt in Südamerika, insbesondere in Brasilien und Peru, rasch zu. Quelle: worldometers, XTB Research

Die Gesamtzahl der bestätigten Coronavirus-Fälle belief sich auf über 5,5 Millionen. Die Pandemie nimmt in Südamerika, insbesondere in Brasilien und Peru, rasch zu. Quelle: worldometers, XTB Research

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