Mütterchen Russland stillt den Ressourcenhunger der Welt
Mit ETFs auf die russische Öl- und Gasindustrie setzen
Der Ressourcenhunger der Weltbevölkerung wächst. Um 36 Prozent wird der weltweite Energieverbrauch dem aktuellen World Energy Outlook der Internationalen Energieagentur (IEA) zufolge bis 2035 zunehmen. Praktisch das gesamte Wachstum entfällt auf Schwellenländer, allen voran China. Dort soll der Energieverbrauch der IEA-Prognose zufolge in den kommenden Jahrzehnten sogar um 75 Prozent steigen. Die Gründe dafür liegen auf der Hand: Die heutigen Schwellenländer verzeichnen zum einen ein starkes Bevölkerungswachstum, zum anderen wächst auch ihre Wirtschaft stark. Beide Faktoren zusammen führen dazu, dass der Energiebedarf dieser Länder überproportional steigt. Und auch wenn derzeit nicht nur in Deutschland die erneuerbaren Energien im Mittelpunkt des öffentlichen Interesses stehen ? bis die Sonnenergie und die Windkraft den Atomstrom ersetzen können, werden wohl klassische Energieträger wie Öl und Erdgas einen Großteil des Bedarfs decken. Insbesondere Gas kommt dabei eine Schlüsselrolle zu. Die Nachfrage danach wird laut IEA sogar um 44 Prozent wachsen.
Russland und China haben Schlüsselrollen inne
Investoren, die am Aufstieg von Erdgas teilhaben wollen, blicken in der Regel nach Russland. Kein anderes Land fördert mehr Erdgas. Und es unterhält beste Beziehungen zu einem Schlüsselkunden: Derzeit verhandeln die Nachbarländer Russland und China über einen langfristigen Gasliefervertrag. Bis zum nächsten Treffen der Premierminister beider Länder im Herbst soll die Vereinbarung, die jährlich steigende Liefermengen vorsieht, unter Dach und Fach sein. Der Liefervertrag ist für beide Seiten enorm wichtig. China kommt damit dem Ziel, seinen enormen Energiebedarf zu decken, einen entscheidenden Schritt näher; Russland verdient gutes Geld ? und erhöht zugleich seine Präsenz auf dem wichtigen asiatischen Markt.
Mit einem Lyxor ETF an der Entwicklung des russischen Aktienmarktes partizipieren
Der russische Aktienmarkt spiegelt die starke Konzentration der Wirtschaft auf die Rohstoffbranche wider. So hat der weltgrößte Gasproduzent Gazprom im DJ RusIndex Titans 10, der die zehn liquidesten und größten Aktien Russlands enthält, ein Gewicht von mehr als 16 Prozent. Auch andere Energiekonzerne wie Lukoil und Rosneft spielen eine gewichtige Rolle im Index. ?Der Energiesektor insgesamt hat einen Anteil von mehr als 70 Prozent am DJ RusIndex Titans 10?, erläutert Heike Fürpaß-Peter, Head of Lyxor ETFs Public Distribution ? Germany & Austria. ?Der Index stellt daher im Wesentlichen ein diversifiziertes Investment in die Öl- und Gasbranche dar.? Am einfachsten können Investoren mit dem Lyxor ETF Russia (DJ RusIndex Titans 10) (WKN LYX0AF) an der Entwicklung der starken russischen Energiekonzerne teilhaben ? und das kostengünstig: Die jährliche Verwaltungsgebühr liegt bei 0,65 Prozent. Anleger, die auf die westeuropäische Öl- und Gasindustrie setzen wollen, finden mit dem Lyxor ETF STOXX Europe 600 Oil and Gas (WKN LYX0A9) ebenfalls ein passendes Produkt. Der Index STOXX Europe 600 Oil and Gas beinhaltet Energiekonzerne wie BP, Royal Dutch Shell und Total.
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