Silber: Jegliche Ausbruchsversuche bislang im Keim erstickt

IG: Anfang Juli sah das Chartbild des Silberpreises (Silberpreis Rechner ) alles andere als rosig aus. Es bestand zu diesem Zeitpunkt sogar die Gefahr, den langfristigen Aufwärtstrend an die Angebotsseite zu verlieren. Mit knapper Not konnte die besagte Trendlinie verteidigt werden.
 

Silber auf Wochenbasis

Silber_080817

Quelle: IG Handelsplattform

 

Im Anschluss kam es zu einer technischen Gegenbewegung. Infolgedessen gelang die Rückeroberung der wichtigen waagerechten Unterstützung bei 16,36/16,80 USD. Anschließend ging es in Richtung des ehemaligen Aufwärtstrends bei aktuell 17,04 USD. An dieser Hürde, wie aber auch an der einfachen 40-Wochen-Durchschnittslinie bei derzeit 17,01 USD, scheiterte der Silberpreis.
 

Seit Anfang dieser Woche streiten sich Bullen und Bären erneut um die horizontale Trendlinie bei 16,36/16,80 USD. Bei einem Schlusskurs darunter, könnte es erneut zu einem Test des langfristigen Aufwärtstrends bei derzeit 15,69 USD kommen. Die technischen Indikatoren sprechen mehrheitlich für dieses Szenario.
 

Gelingt hingegen die Verteidigung der erwähnten Chartmarke, wäre der Kreuzwiderstand bei 17,01/17,04 USD das Ziel der technischen Gegenoffensive. Auch wenn diese Hürden genommen werden könnten, der übergeordnete und aus dem Jahr 2011 stammende Abwärtstrend bei aktuell 17,62 USD hat weiterhin Bestand. 

Weitere Edelmetall-Analysen:

Gold zeigt sich ohne Elan

 

Gold: 1.300 sind drin

Disclaimer

Diese Inhalte stellen keine Finanzanalyse dar. Es handelt sich um eine Werbemitteilung, welche nicht allen gesetzlichen Vorschriften zur Gewährleistung der Unvoreingenommenheit von Finanzanalysen genügt und keinem Handelsverbot vor der Veröffentlichung der Analysen unterliegen. Diese Information wurde von IG Europe GmbH und IG Markets Ltd (zusammen IG) bereitgestellt. IG bietet ausschließlich eine beratungsfreie Dienstleistung. Der Inhalt dieser Werbemitteilung stellt keine Anlageberatung bzw. Anlageempfehlung (und darf nicht als solche verstanden werden) und stellt keinesfalls eine Aufforderung zum Erwerb von jeglichen Finanzinstrumenten dar. Frühere Wertentwicklungen, Simulationen oder Prognosen sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung. IG haftet nicht für Folgeschäden, welche eventuell auf einzelne Kommentare und Aussagen zurückzuführen wären und übernimmt keine Gewähr in Bezug auf Vollständigkeit und Richtigkeit des Inhaltes. Folglich trägt der Anleger vollkommen alleinverantwortlich das Risiko für einzelne Anlageentscheidungen. CFDs sind komplexe Instrumente und gehen wegen der Hebelwirkung mit dem hohen Risiko einher, schnell Geld zu verlieren. 76% der Kleinanlegerkonten verlieren Geld beim CFD-Handel mit diesem Anbieter. Sie sollten überlegen, ob Sie verstehen, wie CFDs funktionieren, und ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren.

Weitere News Beiträge Weitere News Beiträge