Unsicherheit beherrscht die Devisenmärkte

ActivTrades: Unsicherheit beherrscht die Devisenmärkte, Dollar und Euro straucheln, während das Pfund zulegt: so zeigen sich die letzten Börsentage. Auf dem Euro lastet weiterhin (neu ist das nicht) die griechische Frage, während aus den USA Janet Yellen, die Gouverneurin der Federal Reserve, wissen lässt, dass das Anheben der Zinssätze durch die Zentralbank schrittweise bei einer nach schwierigem Winter nur geringfügig wachsenden amerikanischen Wirtschaft schrittweise erfolgen wird. Ihre Worte haben den Dollar nach unten gedrückt. Er hat gegenüber dem Euro verloren und der Wechselkurs ging bis über 1,14, um dann am achten Börsentag bei 1,1350 zu schließen.

Und wie es das Sprichwort will: Wenn zwei sich streiten, freut sich der Dritte – in diesem Fall das Pfund.
Die Londoner Währung hat in den letzten beiden Wochen in einer aufeinender folgenden Reihe von elf Börsentagen zugelegt. Die guten makroökonomischen Zahler der letzten Monate und ein relativ eindeutiges Bild nach den Wahlen haben dem Pfund geholfen. Der Ankaufskurs von Pfund zu Dollar ist in den Bereich 1,59 zurückgekehrt, dem höchsten Niveau seit letztem November, während es wiederum 1,40 Euro braucht, ein Pfund zu kaufen.
 

Die Talfahrt des Dollars hat dem Goldpreis gut getan. Das Edelmetall ist nach der Aussage der „Taube“ Yellen wiederum auf 1.200,30 Dollar pro Unze gestiegen und hat sich damit den Höchstständen des letzten Monats angenähert. Die ersten positiven Zeichen werden wir erhalten, wenn sie die Quotierung auch an den kommenden Börsentagen über der Schwelle von 1.200 US-Dollar halten wird, während ein Durchbrechen der Widerstandslinie, die im Bereich von 1.225-1.230 liegt, Raum für weitere Schritte nach oben geben könnte.


Marktkommentar von Carlo Alberto de Casa, Chief Analyst, ActivTrades

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