Wirtschaftskalender: Händler erwarten US-Einzelhandelsdaten

XTB: 09:00 Uhr | Spanien | Verbraucherpreisindex (endgültige Daten für November): Da es sich um endgültige Daten handelt, sollte der Einfluss auf den EUR begrenzt sein. Die gestern von der EZB veröffentlichten makroökonomischen Prognosen zeigten, dass das Inflationsziel nicht vor dem Jahr 2022 erreicht werden sollte.

Das bedeutet, dass die Messlatte für eine Zinserhöhung derzeit sehr hoch liegt.

 

10:00 Uhr | Polen | Verbraucherpreisindex (endgültige Daten für November): Die Gesamtinflation sollte unverändert bei 2,6% im Jahresvergleich bleiben. In den kommenden Monaten könnte man jedoch mit einem Anstieg des Preiswachstums in der polnischen Wirtschaft rechnen, was auf die Freigabe der Strompreise im Jahr 2020 zurückzuführen ist.

Aus diesem Grund könnte die Gesamtinflation in den ersten drei Monaten des nächsten Jahres bei 3,5% liegen.

Danach könnte es einen Rückgang in Richtung des MPL-Ziels von 2,5% geben.

 

14:30 Uhr | USA | Einzelhandelsumsätze (November): Dies ist der erste wichtige Bericht nach dem Treffen der Federal Reserve. Die Erwartungen scheinen recht positiv zu sein: Bei der Headline wird ein Anstieg von 0,5% im Monatsvergleich erwartet, während beim Kernwert (Autos ausgeschlossen) mit einem Zuwachs von 0,4%  im Monatsvergleich zu rechnen ist.

Da die Fed keine signifikante Verlangsamung für das Jahr 2020 prognostiziert, könnten schwache Daten einige Abwärtsrisiken für die künftigen Prognosen mit sich bringen.

 


 

HEUTIGE ZENTRALBANKREDEN
– 09:00 Uhr | De Guindos von der EZB
– 09:30 Uhr | Villeroy von der EZB
– 11:00 Uhr | Holzmann von der EZB

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