BRENT droht ein weiteres Kursdesaster
Tickmill: Brent verharrt nach dem Kursrutsch von gut 15 Prozent auf niedrigem Niveau. Bei wiederaufflammendem Verkaufsdruck bietet sich viel Potential auf der Chartunterseite.
BRENT verharrt am Support um 39 US-Dollar

Nachdem die mehrfachen Versuche, das Widerstandslevel im Brent um 45,75 USD immer wieder fehlgeschlagen sind, kam es in der vorletzten Handelswoche zum Bruch des vorangegangenen Aufwärtstrends. Dieser mündete in einer massiven Verkaufswelle mit einem Kursrutsch von über 45,00 USD in die Unterstützung bei gut 39,00 USD.
Auf diesem Niveau verharrten die Preise für ein Fass der Sorte Brent in der vergangenen 5 Handelstagen, was die Frage nach der Auflösung dieser tiefen Flagge in den Raum wirft. Die Verortung am Ende einer Abwärtsphase erhöht die Wahrscheinlichkeit weiter fallender Kurse.
In diesem Fall lassen sich anhand der vergangenen Aufwärtstrendtiefs um 36,45 USD sowie 32,80 USD zunächst zwei Zielmarken auf der Chartunterseite identifizieren. Kommt es jedoch zu einer Ausweitung der Erholung über die Preisleiste, macht ein genauer Blick in den Verlauf der Abwärtsphase Sinn.
Diese Kursziele stehen für eine Gegenbereitung bereit

Der Check der trendbrechenden Kursdynamik durch den Stundenchart, offenbart deren wellenförmigen Verlauf. Kommt es hier auf Grund der Nähe zum Support um 39,00 USD zu nachhaltig steigenden Preisen, erhöhen sich die Chancen für die Gegenbewegung.
Zur Zielbestimmung dieser regressiven Phase kann gut auf die fallenden Hochpunkte der im Chartverlauf zurückgegriffen werden. Denn die Marken um 42,10 USD und 44,20 USD haben in der Abwärtsphase für Marktreaktionen gesorgt, die innerhalb der Gegenbewegung durchaus wieder für Effekte sorgen können.
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