Brent ist gut für 70 US-Dollar
Tickmill: Eine sich besser als erwartet erholende Weltwirtschaft erhöht auch den ökonomischen Energiehunger. Infolgedessen zogen die Ölpreise zuletzt wieder deutlich an.
Die aktuelle Korrektur im Bereich eines wichtigen Widerstandslevels bietet aktiven Traderinnen und Tradern ein ideales Umfeld für kurzfristige Handelssetups. Die dafür notwendigen Einstiegsmarken verrät ein Blick in die Charts des schwarzen Goldes.
Brent mit Bullenflagge am Widerstand

Nach dem Kursrutsch im März von 72,03 USD auf unter 60,50 USD haben sich die Notierungen für ein Fass der Sorte Brent wieder deutlich erholt. Mit dem Sprung über die Marke von 65,50 USD wurde nicht nur der vorangegangene Abwärtstrend gebrochen, sondern inzwischen auch ein neuer Aufwärtstrend gebildet.
Dessen Konsolidierung findet derzeit in Form einer Flagge mit bullischem Charakter innerhalb der Widerstandszone um 67,00 USD statt.
Spielt der Markt die geplante Auflösung dieser Korrekturformation durch die Oberseite, ebnen Kurse oberhalb des Vorwochenhochs bei 67,43 USD zunächst den Weg zum Zwischenhoch bei 70,47 USD.
Darüber hinaus bietet das Jahreshoch bei 72,03 USD ein weiteres Ziel für die mittelfristige Fortsetzung des Aufwärtstrends.
Ausbruchsplanung aus der Flagge

Jede Flagge bietet per se die Chance auf einen Ausbruch über beide Seiten. Im Falle der aktuellen Verortung am Ende einer Aufwärtsbewegung, sollten Kurse oberhalb von 67,30 USD weiter Käufer nach sich ziehen.
Der damit gestarteten Trendfortsetzung bietet sich im untergeordneten Trendverlauf kurzfristig das magentafarben markierte Wendelevel um 69,35 USD als erster Zielbereich an.
Spielt der Markt hingegen das Abprallszenario vom oben erwähnten Widerstand bei 67,00 USD, liegen die kurzfristig planbaren Preisbereiche auf der Chartunterseite an den Kaufbereichen bei 65,50 USD bzw. 64,40 USD sowie den relevanten Zwischentiefs der letzten Aufwärtswelle um 62,55 USD und 61,30 USD.
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