20 Jahre ETFs in Europa – Corona-Krise wird Einsatz von ETFs weiter beschleunigen

iShares: Vor zwanzig Jahren, im April 2000, sind die beiden ersten iShares ETFs auf den Markt gekommen – die Geburtsstunde börsengehandelter Indexfonds (ETFs) in Europa und Startpunkt einer außergewöhnlichen Wachstumsgeschichte.

Das aktuelle Marktumfeld infolge der Corona-Krise dürfte dem ETF-Wachstum dem Vermögensverwalter BlackRock zufolge weiteren Auftrieb geben.

„Ich bin überzeugt, dass diese Krise den Einsatz von ETFs weltweit beschleunigen wird“, erwartet Stephen Cohen, Leiter iShares und Index Investments in der Region Europa, Naher Osten und Afrika (EMEA) bei BlackRock.

Zur Begründung verweist er auf frühere volatile Marktphasen. „Wenn ich auf die vergangenen 20 Jahre zurückschaue, ist die Zahl der neuen ETF-Nutzer jedes Mal gestiegen, wenn wir eine erhöhte Marktvolatilität erlebt haben. Und wer einmal ETFs genutzt hat, der bleibt in der Regel dabei.“

Zudem hätten ETFs auch während der vergangenen turbulenten Börsenwochen genau das geleistet, was sie versprechen

 


 

Als weiteren langfristigen Wachstumstreiber sieht Cohen strukturelle Veränderungen im Asset Management, die sich aus regulatorischen Veränderungen und technologischen Innovationen ergeben.

„Ein neuer Fokus auf die wahren Renditequellen wird dazu führen, dass die Branche sich von der traditionellen Wertpapierauswahl hin zu einem ganzheitlichen, ergebnisorientierten Portfolioansatz bewegt. Dabei stehen Indexstrategien und ETFs im Mittelpunkt.“

Aktuelle und künftige Wachstumsfelder in Europa sein vor allem die Bereiche Anleihen, Stil-Faktoren und Nachhaltigkeit.

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