Admiral Markets: Die Stärke des Dollars – die Schwäche des Euros

Admiral Markets: die scheinbare Stärke des Dollars ist momentan nichts anderes als eine Schwäche des Euros. Die Daten des französischen PMI für Dienstleister und Erzeuger sind genau wie der deutsche PMI für Dienstleister schlechter als prognostiziert ausgefallen. Die Dynamik im Laufe des Tages lässt sich schwer einschätzen, und so tendieren wir eher zu kurzfristigen Positionen.

Zwei wichtige Ereignisse in diesem Zusammenhang: die Anträge auf Arbeitslosenhilfe und die Zahlen der Immobilienverkäufe in den USA. Beide Prognosen sind momentan eher positiv, doch wie die statistischen Daten aus Europa zeigen, hat das leider nichts zu bedeuten, und die Märkte könnten noch die eine oder andere Überraschung erleben.

In diesem Sinne widmen wir uns der Technischen Analyse:

Das Paar konnte sich oberhalb von 1,3700 halten und wird kurzfristig vermutlich den Bereich bei 1,4000 ansteuern. In Anbetracht des überkauften Zustands bleibt eine Trendwende von allen Levels unter 1,4000 aus möglich. In diesem Fall würden wir eine Korrektur in Richtung der Unterstützung bei 1,3450 erleben, wo auch der 50-Tage-SMA vorzufinden ist.

Im weiteren Verlauf sind eine Trendwende in der Nähe von 1,3450 und die Wiederaufnahme des Aufwärtstrends mit dem Ziel 1,4000 zu erwarten. Ein Abtauchen unter 1,3450 erscheint derzeit eher unwahrscheinlich.

Nun kommen wir zur Daily-Wave-Analyse:

Nach Veröffentlichung der Arbeitsmarktdaten in den USA konnte das Paar das Maximum vom Anfang des Jahres übersteigen. Auf dem Vier-Stunden-Chart beobachten wir vermutlich einen Aufwärtstrend, der so lange anhalten kann, bis ein starker Widerstand erreicht wird. Derzeit sehen wir die Ziele bei 1,3835 / 1,3880 bis 1,3900 / 1,4000.

EUR/USD-Chart (vier Stunden):

Zum aktuellen Zeitpunkt nehmen wir an, dass die Welle 3 (grün) die Fünf-Wellen-Struktur vollendet hat, doch der Chart kann noch einige Änderungen erleben, vor allem im Sinne weiterer Wellen 1 bis 2 im Rahmen der Welle 3. Der Oscillator der Welle 3 entspricht im Grunde dem, was er uns bei der Vollendung der fünften Welle angezeigt hat (magenta). Der Rückstoß der Welle 4 (schwarz) sollte die rote Linie nicht übersteigen (Hoch der grünen Welle 3). Anderenfalls wird die Markierung erneut zum Vorteil der Wellen 1 und 2 im Rahmen der Welle 3 oder Beendigung der Welle 5 (grün) geändert.

EUR/USD-Chart (30 Minuten):


 

Ich wünsche Ihnen eine erfolgreiche Handelswoche!
Ihr Jens Chrzanowski

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