Admiral Markets: EUR/USD-Fahrplan vom 01.08.2012

Wenn wir über die Resultate der EZB-Sitzung an diesem Donnerstag spekulieren, so könnte es passieren, dass wir folgendes Verhalten der Trader beobachten: Gekauft wird bei Erwartung, verkauft bei Fakten. Mit anderen Worten kann die erste Reaktion der Marktteilnehmer sehr negativ sein (Gewinnfixierung nach dem Kursanstieg der letzten Woche).

 

Im Idealfall, vor allem für die Risiko-Aktiva, wird EZB-Chef Draghi an diesem Donnerstag die Wiederaufnahme des Wertpapierkaufprogramms (SMP) ankündigen. Genau das wird von vielen erwartet, im anderen Fall riskiert Draghi, bei den Investoren eine große Enttäuschung hervorzurufen. Genießen sollte man den letzten Monat im Sommer dennoch, egal wie die Sitzung ausgeht.

 

In diesem Sinne kommen wir zu unserer Technischen Analyse EUR/USD:

 

Das Paar konsolidiert sich unter der Marke von 1,2300. Der Tages-RSI befindet sich im neutralen Bereich. Somit halten wir folgende Szenarien für wahrscheinlich:

 

Damit das Paar weiter steigen kann, muss es sich über der Marke 1,2400 festigen, damit der 50-Tage-SMA bei 1,2420 angesteuert werden kann. Das wird den aufsteigenden Trend zu den Widerständen 1,2700 und 1,2750 bestätigen,  mit anschließender Bewegung zur oberen Grenze des langfristigen Abwärtstrends O1+ O1-, die bei 1,2800 verläuft.

 

Das Risiko, dass das Paar seine fallende Bewegung zum Kurs 1,2000 fortsetzt, betrachten wir aber immer noch als hoch, vor allem solange der EUR/USD unter 1,2400 gehandelt wird.

 

Nun kommen wir zu unserer Daily-Wave-Analyse:

 

Vermutlich ist die Korrekturwelle (iv) of [i] vollendet oder befindet sich gerade in der Vollendungsphase. Wenn diese Annahme korrekt ist, können wir anschließend von steigenden Kursen ausgehen, als einen Impuls (v) of [i].

 

Weitere Informationen zu aktuellen Ereignissen/News finden Sie in unserem deutschen Forex-Handelskalender.

 

von Jens Chrzanowski

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