Admiral Markets: EUR/USD-Fahrplan vom 16.08.2012

Die deutschen Politiker sind genauso ungeduldig wie streng. Mal hören wir von einer Seite, dass die Europäische Union ohne Griechenland nicht vorstellbar sei, mal werden wir damit konfrontiert, dass der Austritt der Helenen gar kein Horrorszenario mehr darstelle.

In dieser Gemengelage aus Vorwürfen und Werbesprüchen ist es vor allem den Tradern fast unmöglich geworden, sich zurechtzufinden. Die Kursentwicklung des Währungspaares spiegelt diese Tendenz klar wider. Sicherlich wäre es nicht schlecht, wenn aus Deutschland mehr an klaren und einfachen Worten kommen würde. Solange wir auf diese warten, kommen wir zur Technischen Analyse:

 

Wir finden das Paar wieder unter 1,2300. Der Tages-RSI befindet sich im neutralen Bereich. Somit sehen wir folgende Szenarien als wahrscheinlich an:

 

Der 50-Tage-SMA blockiert das weitere Ansteigen, was die Wahrscheinlichkeit verstärkt, dass wir eine Abwärtsbewegung in Richtung 1,2000 oder vielleicht sogar zum Minimum bei 1,1875 beobachten werden.

 

Sollte auf der anderen Seite die Festigung über dem 50-Tage-SMA und anschließende Steigung auf 1,2450 gelingen, so können wir bald eine Erholung der Paares erleben, im Laufe welcher der 100-Tage-SMA oder sogar der Widerstandsbereich bei 1,2700 bis 1,2750 (wo auch die Widerstandslinie des langfristigen Abwärtskanal O1+O1 zu finden ist) bezwungen wird.

 

Kommen wir zu unserer Daily-Wave-Analyse:

 

Vermutlich bringt uns die Welle 1 of (1) eine Korrekturwelle [iv] of 1. Wenn diese Vermutung richtig ist, können wir im Anschluss mit einer Kurssteigerung rechnen, als Ergebnis der Entwicklung einer Welle [v] of 1.

 

Von Jens Chrzanowski

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