Admiral Markets: USA – weniger Politik, mehr Wirtschaft

Admiral Markets: die Investoren sind durch die Geschehnisse in den USA gänzlich irritiert. Die gestern veröffentlichten statistischen Daten belegen ein Wachstum der Wirtschaftsaktivität im Dienstleistungssektor, während zeitgleich die Regierung ihre Arbeit faktisch niedergelegt hatte. Betrachten wir zusätzlich den ISM im produzierenden Gewerbe, so erkennen wir, dass die politischen „Ferien“ der USA keinerlei Einfluss auf die Wirtschaft hatten.

Darüber hinaus stieg die Beschäftigungskomponente im Rahmen des gestrigen Berichtes von 52,7 auf 56,2, was für die am Freitag anstehenden Non-Farm-Payrolls eine schöne Überraschung erwarten lässt. Nehmen wir die von einigen Fed-Offiziellen angedeutete QE3-Bremse noch in diesem Jahr hinzu, so ist die Verwirrung komplett. Zumindest bleibt es weiter spannend.

In diesem Sinne widmen wir uns der heutigen Technischen Analyse:

Das Paar bewegt sich oberhalb des Unterstützungsbereiches 1,3400 bis 1,3450, wo sich sowohl das 38,2-Prozent-Fibo-Retracement des Anstiegs von 1,2755 bis 1,3832 als auch der 100-Tage-SMA befindet. Wir sehen die Möglichkeit einer Wiederaufnahme des Aufwärtstrends vom aktuellen Niveau aus in Richtung 1,4000 mit dem Ziel, das letzte Maximum im Bereich 1,3830 zu bezwingen. Dagegen würde eine anhaltende Festigung unter 1,3400 auf einen möglichen Sturz zum 200-Tage-SMA und zur Unterstützung 1,3100 deuten.

Nun kommen wir zu unserer Daily-Wave-Analyse:
Die Abwärtsbewegung war eindeutig impulsiver Natur. Die Dynamik lässt vermuten, dass ihre Kraft weiter abnimmt.

EUR/USD: Vier-Stunden-Chart

Der Kurs bildet momentan eine bearishe Fahne, was auf die Entstehung einer neuen Welle (4 und 5) schließen lässt.

EUR/USD: Ein-Stunden-Chart


 

Ich wünsche Ihnen eine erfolgreiche Handelswoche!
Ihr Jens Chrzanowski

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