Aktie im Fokus: BMW – Dividende von 1,90 Euro je Stammaktie vorgeschlagen

Ein ertragsstarkes zweites Halbjahr 2020 gibt der BMW Group Rückenwind für 2021: Der Premiumautomobilhersteller hat im Zeitraum Juli bis Dezember trotz der weltweiten Pandemie ein überzeugendes Vorsteuerergebnis erzielt: Es betrug mehr als 4,7 Mrd. Euro und lag mit +9,8% klar über dem starken Vorjahreswert (4.724 Mio. €; 2019: 4.303 Mio. €).

Nach dem pandemiebedingten Rückgang im zweiten Quartal ist die BMW Group damit dynamisch in die Erfolgsspur zurückgekehrt. Das Unternehmen lieferte in der zweiten Jahreshälfte mit über 1,36 Mio. Einheiten mehr Fahrzeuge als im Vorjahreszeitraum aus (+5,9%). Dies führte im Schlussquartal zu entsprechenden Absatz- und Ergebniszuwächsen.

„Das zweite Halbjahr 2021 hat gezeigt, wie leistungsfähig die BMW Group ist. Mit vereinten Kräften haben wir die wochenlangen Schließungen unserer Werke und flächendeckenden Lockdowns rasch überwunden. Und wir haben sichergestellt, dass die BMW Group niemals ganz stillsteht“, sagte der Vorsitzende des Vorstands der BMW AG, Oliver Zipse, am Donnerstag in München.

„Wir haben das Unternehmen strategisch weiterentwickelt und dabei das Thema Nachhaltigkeit in den Mittelpunkt gestellt. In das Jahr 2021 gehen wir gestärkt und mit Rückenwind. Dabei folgen wir einem klaren Fahrplan für die Transformation, um unseren anhaltenden Erfolg als weltweit führender Premiumhersteller sicherzustellen.“

 


 

Kein Premium ohne Nachhaltigkeit: CO2-Ziele 2020 übererfüllt

Dank des gestiegenen Absatzes an elektrifizierten BMW und MINI Modellen konnte die BMW Group mit 99 g/km ihr europäisches CO2-Flottenziel von 104 g/km nach vorläufigen Berechnungen übererfüllen. Verbunden mit klaren Zielen zur Ressourcenschonung beansprucht das Unternehmen für sich, das ‚grünste‘ Elektroauto im Wettbewerbsvergleich anzubieten.

Fünf vollelektrische Serienmodelle im Jahr 2021 im Angebot

Schon 2020 ist die E-Mobilität ein signifikanter Wachstumstreiber für das Unternehmen gewesen: Es hat weltweit insgesamt 192.662 elektrifizierte BMW und MINI Fahrzeuge abgesetzt und damit ein Drittel mehr als im Vorjahr (+31,8%). Der Absatz vollelektrischer Fahrzeuge konnte dabei um 13%, der von Plug-in-Hybrid-Fahrzeugen um knapp 40% gesteigert werden.

In Europa betrug der Anteil der elektrifizierten Fahrzeuge am Gesamtabsatz bereits 15%. Nach der Markteinführung in China im Herbst ist vor wenigen Wochen der BMW iX3* in Europa auf den Markt gekommen. Mit dem BMW i3* und dem MINI Cooper SE* sowie den kommenden BMW i4 und iX* bietet das Unternehmen im Lauf dieses Jahres fünf vollelektrische Modelle an.

Weiter hohe Vorleistungen für Zukunft der Mobilität

Die fortlaufende Transformation des Unternehmens machte auch im Berichtszeitraum hohe Aufwendungen in Forschung und Entwicklung notwendig, die insbesondere den Zukunftsfeldern der Mobilität zugute kamen: Die Schwerpunkte lagen hier auf den Forschungsbereichen Fahrzeugvernetzung und hochautomatisiertes Fahren sowie auf E-Mobilität und den neuen Fahrzeugprojekten.

Insgesamt senkte die BMW Group ihre Aufwendungen für Forschung und Entwicklung nach IFRS leicht auf 5.689 Mio. € (Vj: 5.952 Mio. € / -4,4%). Dank eines verstärkten Kostenmanagements blieb auch die F&E-Quote mit 6,3% trotz moderat rückläufiger Konzernumsatzerlöse nahezu auf Vorjahresniveau. (Vj: 6,2%)

Aufgrund des auf Jahressicht geringeren Absatzvolumens blieben die Herstellungskosten im Geschäftsjahr 2020 leicht unter Vorjahr. Negative Wechselkurseffekte und deutlich gestiegene Risikoaufwendungen wirkten allerdings dämpfend auf das Ergebnis. Wie angekündigt sanken die Investitionen in Sachanlagen und übrige immaterielle Vermögenswerte 2020 auf 3.922 Mio. € (2019: 5.650 Mio. € / ‑30,6%). Im Wesentlichen fokussierten sie auf neue Fahrzeugprojekte vor dem Anlauf sowie auf den Aus- und Aufbau der Produktionsanlagen.

„Die BMW Group ist digitaler, effizienter und agiler aus 2020 hervorgegangen. Wir haben unsere Kostensituation verbessert und unsere Fixkosten sowie unsere Investitionen gesenkt. Wir haben damit eine günstige Absprungbasis für ein ertragsstarkes 2021 geschaffen“, sagte Dr. Nicolas Peter, Mitglied des Vorstands der BMW AG, Finanzen. „Unser attraktives Produktportfolio wird dabei ein wichtiger Wachstumstreiber sein.“

Die Maßnahmen des Performance-Programms unterstützen die nachhaltige Steigerung der Profitabilität sowie eine Verschlankung der Prozesse und Strukturen. Beides trägt grundlegend zu einem erfolgreichen Transformationsprozess bei. Mit fortschreitender Elektrifizierung sollen bis 2025 bis zu 50 Prozent der heutigen Antriebsvarianten entfallen.

Auch die Komplexität des Modellportfolios soll geringer werden. Im Einkauf, in der Produktion und im Vertrieb sollen weitere Effizienzpotenziale gehoben werden. So konnten 2020 ein effizienterer Einsatz von Verkaufsförderprogrammen und Maßnahmen zur vertrieblichen Prozessoptimierung die Vertriebskosten senken.

Nach Lockdowns zurück auf Erfolgsspur

Außer im zweiten Quartal konnte der Konzern sein Vorsteuerergebnis in allen drei anderen Quartalen gegenüber den jeweiligen Vorjahreszeiträumen steigern. Im vierten Quartal 2020 nahmen dieAuslieferungen der drei Premium-Automobilmarken BMW, MINI und Rolls-Royce mit 686.277 Einheiten leicht zu (+3,2%). Der Konzern-Umsatz blieb mit 29.482 Mio. € auf dem sehr hohen Niveau des Vorjahreszeitraums (Vj: 29.366 Mio. € / +0,4%).

Das Ergebnis vor Finanzergebnis des Unternehmens sank im Schlussquartal moderat auf 2.197 Mio. € (Vj: 2.332 Mio. € / -5,8%). Hier wirkten die Konzernkonsolidierungen negativ, die die deutliche Belebung des Neugeschäft-Volumens bei Financial Services widerspiegelten. Die EBIT-Marge im Konzern betrug im vierten Quartal 7,5% (Vj: 7,9%).

Das Ergebnis vor Steuern des Konzerns wuchs in diesem Zeitraum deutlich auf 2.260 Mio. € (Vj: 2.055 Mio. €/ +10,0%). Die Umsatzrendite vor Steuern (EBT‑Marge) erhöhte sich auf 7,7% (Vj: 7,0%).

Der Geschäftsverlauf im gesamten Jahr 2020 war stark von den Auswirkungen der Corona-Pandemie beeinflusst. Bedingt durch weltweite, wochenlange Lockdowns gingen die Auslieferungen moderat um -8,4% auf 2.325.179 Fahrzeuge zurück. Der Konzernumsatz im Geschäftsjahr 2020 sank moderat auf 98.990 Mio. € (Vj: 104.210 Mio. €, -5,0%).

Das Ergebnis vor Finanzergebnis im Gesamtjahr verringerte sich deutlich auf 4.830 Mio. € (Vj: 7.411 Mio. € / -34,8%).

Auch das Ergebnis vor Steuern sank vergleichbar auf 5.222 Mio. €. (Vj: 7.118 Mio. €/ -26,6%). Negativ wirkten sich darin auch Währungseinflüsse aus.
Die Marge des Vorsteuerergebnisses im Konzern betrug 5,3% (Vj: 6,8%).

Auf Basis des Jahresabschlusses schlagen Vorstand und Aufsichtsrat der Hauptversammlung am 12. Mai eine Dividende von 1,90 Euro je Stammaktie und 1,92 Euro je Vorzugsaktie vor. Dies entspricht einer Ausschüttungsquote von 32,5 Prozent (Vj: 32,8%) des Jahresüberschusses von 3.857 Mio. € (Vj: 5.022 Mio. €) und einer Dividendensumme von 1.253 Mio. € (Vj: 1.646 Mio. €).

„Auch nach einem schwierigen Geschäftsjahr 2020 stehen wir zu unseren Zusagen: Unsere Aktionäre beteiligen wir zuverlässig und auf dem üblichen Niveau am Unternehmenserfolg“, so CFO Dr. Nicolas Peter. „Wir blicken für 2021 zuversichtlich nach vorn und wollen die Wachstumsdynamik der letzten Monate beibehalten.“

 


 

Hoher Free Cashflow im vierten Quartal und im Gesamtjahr

Im Automobilsegment als dem größten operativen Segment der BMW Group ist der Pandemieeffekt am deutlichsten ablesbar. Auch hier konnte das Unternehmen im zweiten Halbjahr aufholen und dabei im Schlussquartal seine Profitabilität deutlich steigern.

Die Umsatzerlöse des vierten Quartals gingen leicht auf 26.024 Mio. €. (Vj: 26.829 Mio. €/ -3,0%) zurück. Das Ergebnis vor Finanzergebnis legte deutlich auf 2.010 Mio. € (Vj: 1.825 Mio. € / +10,1%) zu. Es profitierte vom höheren Anteil an Fahrzeugen in renditestarken Segmenten, der zu einer anhaltenden Mixverbesserung führte, und von einer besseren Preisdurchsetzung. Zudem wirkten sich höhere Vermarktungserlöse bei Gebrauchtwagen positiv aus.

Entsprechend lag die EBIT-Marge bei 7,7% und damit über derjenigen im vierten Quartal 2019 (Vj: 6,8%).

Im Gesamtjahr 2020 lieferte die BMW Group insgesamt 2.325.179 Automobile aus (-8,4%).

Die Auslieferungen der BMW Group in Europa lagen mit 913.642 Einheiten signifikant unter dem Vorjahresniveau (-15,5%). In den USA setzte die BMW Group 2020 insgesamt 307.876 Einheiten (-18,1%) ab.China, der größte Absatzmarkt der BMW Group, erzielte dagegen solide Zuwächse: Die Auslieferungen erhöhten sich dort um 7,4% auf 778.412 Fahrzeuge.

Im Gesamtjahr 2020 erzielte das Segment Automobile einen Umsatz von 80.853 Mio. € (Vj: 91.682 Mio. € / -11,8 %). Er lag signifikant unter dem Vorjahr, was im Wesentlichen auf die durch die Lockdowns gesunkenen Auslieferungen zurückzuführen war. Dabei konnten die Rückgänge in Europa und in den USA teilweise durch Zuwächse in China kompensiert werden. Zudem konnte das Unternehmen eine verbesserte Preisdurchsetzung und höhere Absatzvolumina im oberen Luxussegment erzielen.

Beeinflusst durch den Volumenrückgang, negative Währungseinflüsse und Belastungen aus höheren Material- und Fertigungskosten für elektrifizierte Fahrzeuge sowie aus Personalstrukturmaßnahmen sank dasErgebnis vor Finanzergebnis auf 2.162 Mio. € (Vj: 4.499 Mio. € / -51,9%). Die EBIT-Marge lag im Gesamtjahr bei 2,7% (Vj: 4,9%). Damit hat das Unternehmen seine Prognose, eine EBIT-Marge im oberen Drittel des Zielkorridors von 0-3% zu erreichen, erfüllt. Das Ergebnis vor Steuern belief sich auf 2.722 Mio. € (Vj: 4.467 Mio. € / ‑39,1%).

Hingegen entwickelte sich der Free Cashflow des Segments Automobile im zweiten Halbjahr noch positiver als erwartet: Nach dem pandemiebedingt negativen Free Cashflow in den ersten sechs Monaten lag dieser zum Jahresende bei 3.395 Mio. € (Vj: 2.567 Mio. €). Dazu trug die sehr gute Ergebnisentwicklung bei, aber auch eine effizientere Steuerung der Vorräte. Weitere Faktoren waren ein geringerer Verbrauch von Gewährleistungsrückstellungen und die genannten höheren Vermarktungserlöse bei Gebrauchtwagen sowie ein höheres Aufkommen von Händleranzahlungen im Schlussquartal.

Im Geschäftsjahr 2020 lieferte das Unternehmen weltweit 2.028.841 Fahrzeuge der Marke BMW (-7,1%) an Kunden aus. Besonders stark wuchs erneut das obere Luxussegment, dessen Volumen dank der 7er und 8er Reihe sowie dem BMW X7 im ersten Jahr nach Markteinführung um 12,4% auf mehr als 115.000 Fahrzeuge zulegte. Seit 2018 konnte das Absatzvolumen dieser profitablen Modelle insgesamt um über 70% gesteigert werden.

Auch die BMW M‑Fahrzeuge erfreuten sich hoher Nachfrage und erzielten 2020 einen Rekordabsatz von 144.218 Einheiten – was einem Absatzplus von 6% entspricht. Besonders haben die High-Performance Modelle der X-Baureihen zum Absatzerfolg von BMW M beigetragen. Im ersten Quartal 2021 sind der neue BMW M3 als auch der BMW M4 auf den Markt gekommen. Mit über 192.600 Einheiten erhöhte die BMW Group ihre Auslieferungen elektrifizierter Fahrzeuge um knapp 32%.

MINI Cooper SE* und John Cooper Works Modelle besonders beliebt

Die Marke MINI lieferte im wettbewerbsintensiven Segment pandemiebedingt mit 292.582 Einheiten deutlich weniger Fahrzeuge aus (-15,8%).
Besonderen Zuspruch erfuhren dabei der vollelektrische MINI Cooper SE* mit 17.580 verkauften Fahrzeugen sowie die John Cooper Works Modelle, von denen insgesamt 20.565 Einheiten (+20,8%) abgesetzt wurden.

Rolls-Royce Motor Cars mit neuem Ghost am Start

2020 setzte Rolls-Royce Motor Cars insgesamt 3.756 Fahrzeuge (-26,4%) ab. Der Rückgang ist auch auf den Modellwechsel des Rolls-Royce Ghost zurückzuführen: Das meistverkaufte Modell der Marke kam erst im vierten Quartal neu auf den Markt. Der Auftragseingang für den neuen Rolls-Royce Ghost sorgt bis weit in die zweite Jahreshälfte 2021 für gefüllte Auftragsbücher. Rolls-Royce Motor Cars erzielte zudem ein neues Rekordniveau an Bespoke-Aufträgen.

BMW Motorrad mit pandemiebedingtem Ergebnisrückgang

Trotz der wirtschaftlichen Herausforderungen hat BMW Motorrad in 2020 169.272 Motorräder und Scooter in Kundenhand übergeben (Vj: 175.162 / -3,4%). Durch die Markteinführung von dreizehn neuen Modellen sowie das starke Produktportfolio von BMW Motorrad konnte das Segment im vierten Quartal mit 39.673 Einheiten ein leichtes Absatzplus von knapp 4% verzeichnen (Vj: 38.230; +3,8%).

Der Umsatzging im Gesamtjahr leicht zurück auf 2.284 Mio. € (Vj: 2.368 Mio. € / ‑3,5%). Das Ergebnis vor Finanzergebnis verzeichnete einen deutlichen Rückgang auf 103 Mio. € (Vj: 194 Mio. € / -46,9%). Die EBIT-Marge im Segment lag entsprechend bei 4,5% (Vj: 8,2%). Das Ergebnis vor Steuern belief sich auf 100 Mio. € (Vj: 187 Mio. € / -46,5%).

Segment Finanzdienstleistungen setzt positive Entwicklung fort

Auch im Segment Finanzdienstleistungen machten sich die pandemiebedingten Schließungen im ersten Halbjahr bemerkbar. Die Zahl der Neuverträge ging im Gesamtjahr auf 1.845.271 zurück (Vj: 2.003.782 / -7,9%). Der Vertragsbestand mit Endkunden lag zum 31. Dezember bei 5.981.928 Verträgen (31. Dezember 2019: 5.973.682 Verträge / +0,1%).

Im zweiten Halbjahr führten Nachholeffekte auf der Nachfrageseite zu einem erhöhten Gebrauchtwagengeschäft und trugen zu einem leichten Anstieg der Umsatzerlöse im Gesamtjahr auf 30.044 Mio. € bei (Vj: 29.598 Mio. € / +1,5%). Das Ergebnis vor Steuern im Segment Finanzdienstleistungen lag mit 1.725 Mio. € (Vj: 2.272 Mio. € / -24,1%) deutlich unter dem des Vorjahres.

Der wesentliche Grund für den Rückgang war die pandemiebedingt erhöhte Risikovorsorge insbesondere für Kredit-, aber auch Restwertrisiken, die sich negativ auf die Ergebnissituation auswirkte. Die Eigenkapitalrendite im Segment betrug 11,2% (Vj: 15,0%).

 


 

Anzahl der Mitarbeiter leicht unter Vorjahresniveau

Die Anzahl der Beschäftigten der BMW Group betrug zum 31. Dezember 120.726 und lag damit wie prognostiziert leicht unter dem Vorjahresniveau (Vj: 126.016 / -4,2%). Das Unternehmen hat weiter im IT-Bereich und in Zukunftsfeldern wie Digitalisierung, automatisiertes Fahren sowie E-Mobilität Mitarbeiter eingestellt und die Zahl der Auszubildenden mit 1.200 auf dem hohen Niveau des Vorjahrs belassen. Im Sinne der Zukunftssicherung des Unternehmens stellt die BMW Group auch in diesem Jahr Auszubildende in diesem Umfang ein.

Aufsichtsrat

Die Mandate von Dr. Karl-Ludwig Kley und Simone Menne enden mit der Hauptversammlung am 12. Mai 2021. Sie stellen sich aufgrund mehr als 12-jähriger Aufsichtsratszugehörigkeit bzw. mit Rücksicht auf weitere Mandate nicht mehr zur Wahl. Darüber hinaus hat Prof. Dr. Dr. h.c. Reinhard F. Hüttl sein Mandat aufgrund mehr als 12-jähriger Zugehörigkeit zum Aufsichtsrat zum Ablauf der Hauptversammlung niedergelegt.

Der Aufsichtsrat dankt den ausscheidenden Mitgliedern für die langjährige vertrauensvolle Zusammenarbeit und ihren wertvollen Beitrag. Der Aufsichtsrat schlägt der Hauptversammlung auf Empfehlung des Nominierungsausschusses Herrn Dr. Marc Bitzer, Frau Rachel Empey sowie Herrn Prof. Dr. Dr. h.c. Christoph M. Schmidt zur erstmaligen Wahl in das Gremium vor. Alle Kandidaten werden vom Aufsichtsrat entsprechend den Regelungen des Deutschen Corporate Governance Kodex als unabhängig eingeschätzt.

Disclaimer & Risikohinweis

Für die oben stehende Mitteilung und angezeigtes Bild-, Ton- und Videomaterial ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe unterhalb der Meldung) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber der Texte sowie den dazu gehörigen Bild-, Ton-, Video- und Informationsmaterialien. Bitte gehen Sie für weitergehende Informationen immer auf die Webseite des Herausgebers und informieren sich dort über die aktuellsten rechtlichen Rahmenbedingungen und Verwendungsmöglichkeiten.

Weitere News Beiträge Weitere News Beiträge