CMC Markets bleibt dank Diversifizierung auf Kurs

CMC Markets: CMC Markets, ein weltweit führender Anbieter von Online-Trading für Privatanleger und Plattform-Technologielösungen für institutionelle Partner, musste im ersten Geschäftshalbjahr 2021/22, das am 30. September endete, aufgrund der wieder niedrigeren Volatilität an den Finanzmärkten und damit einhergehenden geringeren Handelsaktivität der Kunden einen Umsatz- und Gewinnrückgang hinnehmen.

Wegen der Turbulenzen an den Finanzmärkten infolge der Corona-Pandemie war noch im Vergleichszeitraum des Vorjahres ein Rekordergebnis erzielt worden.

Dank einer erfolgreichen Diversifizierung und vor allem den wachsenden Aktivitäten im Geschäft mit nicht gehebelten Finanzprodukten sieht sich CMC Markets aber weiter auf Kurs und prüft eine Aufspaltung des Unternehmens in zwei Geschäftsbereiche, um den signifikanten Wert innerhalb der aktuellen Konzernstruktur für seine Aktionäre freizusetzen.

In den ersten sechs Monaten des laufenden Geschäftsjahres fielen die Nettoerlöse um 45 Prozent auf 126,7 Millionen Britische Pfund (1. HJ 2020/21: 230,9 Mio. GBP). Der Gewinn vor Steuern reduzierte sich auf 36,0 Millionen Britische Pfund, gegenüber 141,1 Millionen Pfund im vergleichbaren Vorjahreszeitraum.

Während die Umsätze mit Hebelprodukten unter der niedrigeren Marktvolatilität litten, präsentierte sich das „nicht gehebelte Geschäft“, das jetzt fast 20 Prozent des Gesamtumsatzes ausmacht, außerordentlich stabil.

Hier konnte die Kundenzahl im Vergleich zum Vorjahreszeitraum sogar um zehn Prozent gesteigert werden.

 


 

„Alle unsere Geschäftsbereiche bewegen sich aktuell weit über dem Niveau vor der Pandemie. Dies ist ein Beweis für die Widerstandsfähigkeit und Qualität unserer Technologie und unseres Produktangebots“, so Peter Cruddas, CEO von CMC Markets.

„Optimistisch für die Zukunft macht uns auch die Tatsache, dass wir das Geschäft mit Hebelprodukten im ersten Halbjahr mit Kundengeldern nahe am Rekordhoch abschließen konnten. Erfreulich war zudem, dass die Zahl der aktiven Kunden in unserem Geschäft mit nicht gehebelten Produkten Geschäft um zehn Prozent gestiegen ist. In diesem Bereich sehen wir weiterhin das größte Wachstumspotenzial.“

„Im Einklang mit unserer Diversifikationsstrategie halten wir es für richtig, die Realisierbarkeit einer Trennung der Geschäftsbereiche zu prüfen, um den signifikanten Wert innerhalb der aktuellen Konzernstruktur freizusetzen. Wir gehen davon aus, dass der Vorstand diese Überprüfung noch in diesem Jahr beginnen und bis Juni 2022 abschließen wird“, so Cruddas weiter.

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