DAX beschleunigt Talfahrt – US-Ultimatum zündet nächste Eskalationsstufe
Die Lage im Nahen Osten hat sich mit Trumps Ultimatum zur Öffnung der Straße von Hormus durch den Iran noch einmal verschärft.
Die Aktienmärkte in Asien haben entsprechend starke Kurskorrekturen vollzogen, insbesondere der Kospi-Index musste größere Verluste einstecken.
Die Investoren sehen dem Ablauf des Ultimatums angespannt entgegen und hoffen noch auf eine Einigung.
Sollte es zu einer Ausweitung der Angriffe kommen, dürften die Rohölpreise erneut massiv ansteigen und die befürchteten Preisniveaus oberhalb von 120 US-Dollar erreichen.
Langfristig könnten sich die Notierungen dann dort festsetzen und so entsprechende negative Folgen für Inflations- und Wirtschaftsentwicklungen nach sich ziehen.
Rohöl Chart
Auch in Europa und damit in Frankfurt dürften heute größere Kursverluste den Handel bestimmen und Anleger die weiteren Unwägbarkeiten einpreisen.
Die Investoren richten sich auf eine längere Phase des Krieges ein und passen die Aktienbestände entsprechend an.
Vorbörslich liegen alle DAX-40-Werte in der Verlustzone.
Die heutige Tagesagenda ist datenseitig relativ ausgedünnt, lediglich der Chicago-Fed-Index und die US-Bauausgaben stehen auf dem Plan.
Aus technischer Sicht verschiebt sich die mögliche Handelsspanne des DAX immer weiter nach unten und liegt jetzt zwischen 21 750 und 22 150 Punkten.
DAX Chart
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