Dax – die Ruhe vor dem Sturm?

XTB: Schafft der Euro heute eine Umkehr?

 

Marktlage

Ohne wirkliche Neuigkeiten startet der Handelstag in Europa verhalten. Die Märkte scheinen die positiven Signale, die eine Einigung mit Griechenland aussenden würde, bereits vorweggenommen zu haben. Die wichtigsten amerikanischen Indizes schlossen den gestrigen Handel alle nur noch mit leichten Zugewinnen, der Nikkei aber konnte aus einem 15-Jahres-Hoch sogar noch ein 18-Jahres-Hoch machen und schloss bei 20.868 Punkten.

 

Heute Abend treffen sich nun die Finanzminister der Euroländer, ab Morgen beginnt dann ein zweitägiger EU-Gipfel. Der Schuldenstreit geht wohl nun in die alles entscheidende Phase, denn am kommenden Dienstag läuft Griechenlands Frist ab.

 

Dax

Der Dax hingegen bewegt sich nach der Rallye der vergangenen Tage derzeit nur seitwärts und steht bei 11.514 Punkten. Anleger sollten Vorsicht walten lassen, nachdem der Kurs es gestern nicht geschafft hat, den Widerstand von den Zwischentiefs aus den Monaten März und April bei etwa 11.650 zu überwinden. Auch die erhofften neuen Impulse durch den ifo-Geschäftsklimaindex bleiben aus. Im Gegenteil: Das Stimmungsbarometer fällt abermals. Zwar hat das Chartbild diese Woche eine kurzfristige Unterstützungszone gebildet bei rund 11.520 Zählern, durchbricht der Dax diese jedoch nach unten, könnte er das Gap vom Dienstag schließen.

 

 

 

Devisenmarkt

Nach guten Zahlen zur US-Konjunktur und den damit einhergehenden Einbußen der Gemeinschaftswährung in den letzten zwei Tagen, fängt sich der EURUSD Kurs heute und steht bei derzeit 1,122 Dollar. Der Kursrutsch vom Montag hat den seit einigen Wochen anhaltenden Aufwärtstrend durchbrochen, die Bären dominieren das Feld. Der übergeordnete Trend ist fallend.

 

Intraday jedoch scheint sich der Kurs in einer Korrekturbewegung nach oben zu befinden. Falls der Kurs weiter steigt, werden die Marken bei 1,1272 und 1,1292 Dollar entscheidend sein. Prallt er an diesen ab, steigt die Wahrscheinlichkeit, dass der Abwärtstrend beibehalten wird.

 

Über allem schwebt immer noch der Schuldenstreit, der mit neuen Nachrichten jederzeit für viel Bewegung im Markt sorgen kann.

 

 

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