DAX wird fester erwartet – Aufsteiger Nokia – Devisen: Euro leicht erholt

XTBGestern ging es 1,1% runter und hätte durchaus noch tiefer runter gehen können, wenn die Amerikaner sich nicht ein bisschen erholt und uns nach oben gezogen hätten. Trotz der wackeligen Lage in der Ukraine sowie schwachen heimischen Konjunkturdaten tendiert der DAX zur Eröffnung freundlich, aber ob wir das so halten können, ist gerade an einem Freitag besonders fraglich, an dem bekanntlich gerne mal Kasse gemacht wird. Das Thema Russland/Ukraine wird auch heute ein Thema sein und bleiben, denn das sorgt auf dem Börsenparkett für Unruhe. Von der Tagesagenda könnten vor allem die Inflationsdaten der Eurozone sowie am Nachmittag die Persönlichen Einkommen und Ausgaben in den USA für Bewegung sorgen. Es folgen der Chicago Einkaufsmanagerindex und das US-Verbrauchervertrauen.

 

Aus charttechnischer Sicht sollte der DAX gestern bis 9500 fallen, später auch bis 9400. Beide Ziele wurden erreicht. Wir gehen davon aus, dass der DAX heute zunächst steigt. Ziele befinden sich bei 9500, 9530 und maximal bei 9600. Der Bereich 9380 ist auch heute eine gute Unterstützung. Vor allem wegen des alten, kürzlich überwundenen Abwärtstrends. Ergo verbleibt der DAX heute zwischen 9400 und 9600 Punkten.

 

Aktien
Der ehemalige Handy-Gigant Nokia steht kurz vor einem Wiederaufstieg in die europäische Königsklasse, dem EuroStoxx 50. In trockenen Tüchern ist dies aber noch nicht, denn erst zum heutigen Tagesabschluss wird entschieden, ob es zum Wiederaufstieg kommen wird. Die Chancen hierfür sind überaus gut. Die Aktie steht auf ihrem Dreijahres-Hoch bei 6,29€ und der finnische Telekom-Ausrüster schreibt fast wieder schwarze Zahlen. Nachdem die Handysparte an Microsoft verkauft worden ist und man sich ganz auf das Netzwerkgeschäft konzentriert, kommt als zweites Standbein der digitale Kartendienst hinzu. Wir blicken dem Wiederaufstieg sehr positiv entgegen und rechnen mit erneuten Kurssprüngen.

 

Devisen
Nachdem die deutschen Einzelhandelsumsätze zunächst für Verluste gesorgt hatten, hat sich der Euro etwas stabilisiert und notiert nun wieder bei 1,3171 Dollar.

 

In der Schweiz herrscht Alarmstimmung, da sich der Schweizer Franken gegenüber dem Euro ebenfalls auf Höhenflug befindet. Momentan steht dieser bei 1,2049 Franken und somit knapp einen halben Rappen höher als die Schweizer Notenbank garantiert. Am kommenden Donnerstag trifft sich der EZB-Rat zur nächsten Sitzung. Wir erwarten weitere Lockerungsschritte, was den Euro wieder schwächen und den Franken stärken könnte.

 

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