DAX: Panikstimmung macht sich wieder breit

  • DAX vor nächster Bewährungsprobe
  • Panikstimmung macht sich wieder breit

 

CMC Markets: Die Märkte lassen sich von den geldpolitischen Signalen der Zentralbanken immer weniger beeinflussen. Trotz deutlicher Liquiditätsinjektionen der chinesischen Notenbank, trotz der Einführung von Negativzinsen in Japan, trotz der Geldversprechen der EZB und trotz einer abwartenden Haltung der US-Notenbank brechen die Börsen weiter ein. Das ist ein Misstrauensvotum gegenüber allen Notenbanken. Die Halbwertzeit solcher Maßnahmen wird immer kürzer und der Ruf nach neuen Geldspritzen in immer kürzeren Abständen lauter.

 

Jahrestief kommt in Reichweite
Das alles führt dazu, dass sich wieder die Angst breit macht, dass es das auch im Deutschen Aktienindex noch nicht gewesen sein könnte. Der Index nähert sich nun wieder seinem Jahrestief aus 2015 um 9.300 Punkte. Auch gibt es keine Hinweise auf eine Erholung am Ölmarkt. Die Lagerbestände steigen weiter an, die Nachfrage schwächt sich immer mehr ab. Der Einbruch der Ölpreise erzeugt eine Sogwirkung, die alle Energieaktien – und zunehmend auch Banken und damit den Gesamtmarkt – weltweit mit sich nach unten zieht.

Autor: Jochen Stanzl
 

Disclaimer

CFDs sind komplexe Instrumente und gehen wegen der Hebelwirkung mit dem hohen Risiko einher, schnell Geld zu verlieren. 78% der Kleinanlegerkonten verlieren Geld beim CFD-Handel mit diesem Anbieter. Sie sollten überlegen, ob Sie verstehen, wie CFDs funktionieren, und ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren. Anlageerfolge in der Vergangenheit garantieren keine Erfolge in der Zukunft.

Weitere News Beiträge Weitere News Beiträge