DAX: Wochenminus von 5 Prozent

XTB: Marktlage:

Zum heutigen Handelsstart konnte der Dax leichte Gewinne verzeichnen, er startet mit einem Plus von 1,4 Prozent und steht damit bei 8.874 Punkten. Im Großen und Ganzen sieht es allerdings nicht so rosig aus – der Deutsche Leitindex hat in dieser Woche einen Verlust von bereits 5,7 Prozent. Er konnte lediglich zur Mitte der Woche mit einem Plus aus dem Handel gehen.

 

In der letzten Woche sah es ähnlich aus, dort verlor der Dax rund 5 Prozent. Der Grund für den heutigen positiven Start beim Dax liefert die Commerzbank. Die Aktie ist mit großem Abstand der Gewinner unter den Dax-Werten -mit einem Plus von mehr als 12 Prozent. Sie überraschten die Anleger mit positiven Zahlen und mit der Ankündigung, dass Sie das erste Mal nach 8 Jahren wieder Dividenden zahlen wollen. Ebenso zu den Gewinnern zählt die Deutsche Bank mit einem Plus von 3 Prozent. Der Verlierer unter den Dax-Werten ist die Thyssenkrupp mit einem Minus von 1,4 Prozent, wegen schwachen Zahlen.

 

Zum Wochenende schauen Anleger auf die Zahlen zur Industrieproduktion und zum Wachstum in der Euro-Zone. Einzelhandelsumsätze stehen in Amerika im Mittelpunkt, außerdem werden weitere Zahlen zum privaten Sektor veröffentlicht. Nicht nur der Dax hat Momentan mit Verlusten zu kämpfen, an der Wall Street sieht es ähnlich aus. Der Dow Jones ging gestern mit einem Minus von 1,6 Prozent aus dem Handel bei 15.660 Punkten. S&P 500 verliert 1,23 Prozent und ging aus dem Handel bei 1829 Zählern.

 

ÖL:
Die Gerüchte über eine baldige Förderkürzung der Organisation Erdöl exportierender Länder (Opec) sorgen für einen positiven Anstieg am Ölmarkt. Die Nordseesorte Brent stieg um dreieinhalb Prozent auf 31.06 Dollar. Ein Barrel der US-Sorte WTI stieg ebenso um dreieinhalb Prozent auf 27,13 Dollar. Viele Anleger bleiben allerdings noch skeptisch, es ist fraglich, ob die Opec-Länder auf einen gemeinsamen Nenner kommen in Bezug auf die Senkung der Fördermenge. Ebenso dauert es bis das Überangebot zurück geht, daher bleiben die Ölpreise weiterhin unter Druck.

 

AUTOR: Elena Ditzel

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