EUR/USD-Fahrplan vom 03.09.2014 – Waffenruhe in der Ukraine sorgt für gehobene Stimmung auf den Märkten

Admiral Markets: EUR/USD-Analyse: Waffenruhe in der Ukraine sorgt für gehobene Stimmung auf den Märkten

Die Waffenruhe in der Ukraine hat kurzfristig für Entspannung auf den Märkten gesorgt. Die wichtigsten Instrumente wie auch der EUR/USD erholten sich binnen weniger Minuten. Die Marktteilnehmer erwarten natürlich, dass die Schritte von langfristiger Natur sind. Doch genau dies war bis jetzt immer wieder die größte Schwierigkeit. Unabhängig von der Schuldfrage wurden alle greifbaren Lösungsansätze immer wieder schnell verworfen und die Eskalationsspirale drehte sich weiter. Wir hoffen, dass es diesmal anders wird.

Der Wirtschaftskalender hat diese Woche einiges zu bieten: Morgen werden alle Augen auf die EZB gerichtet sein, denn diese verkündet die aktuelle Zinsentscheidung. Am Freitag stehen einige wichtigen Daten zum US-Arbeitsmarkt auf der Agenda. Es ist zu erwarten, dass der US-Dollar beide Ereignisse zu seinen Gunsten auslegen könnte. Es bleibt wie immer spannend.

Nun aber zu unserer Technischen Analyse:

Chart

Das Paar kann sich oberhalb von 1,3100 halten, ein Abrutschen kann jedoch nicht ausgeschlossen werden. In diesem Fall wäre das nächste Ziel bei 1,3000 zu suchen, diese Marke sollte dem Währungspaar mittelfristig eine Unterstützung bieten. Der immer noch vorhandene Überverkauf des Paares sichert es zusätzlich gegen einen noch weiteren Sinkflug ab.

Sollte die Unterstützung 1,3100 halten, würde ein Abprall in Richtung 1,3300 und anschließend möglicherweise zum 50-Tage-SMA und in den Bereich 1,3450 folgen. Ein weitergehender Anstieg erscheint zum jetzigen Zeitpunkt eher unrealistisch. Der mittelfristige Abwärtstrend könnten bei 1,3450 wieder aufgenommen werden.

Nun kommen wir zu unserer Daily-Wave-Analyse:

Wir beobachten aktuell einen schnelleren Sinkflug (orangener Kanal), wobei das Paar das Tagesminimum erreichte (grün).

EUR/USD – Vier-Stunden-Chart

Chart

Die Unterstützung (grün) bei 1,3100 und die Divergenz mehrerer Minimumpunkte (blaue Linie) könnten für einen befristeten Abprall nach oben sorgen. Man sollte das Minimum (grün) und die obere Trendkanal-Grenze (orange) im Auge behalten.

EUR/USD – Ein-Stunden-Chart

Chart

Ich wünsche Ihnen eine erfolgreiche Handelswoche!
Ihr Jens Chrzanowski

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