EUR/USD: US-Arbeitsmarktdaten stärken US-Dollar deutlich
Die Arbeitslosenrate bleib bei 4,3 Prozent unverändert. Die Lohninflation wies einen Jahreswert von 3,4 Prozent auf.
Aufgrund der stärker als erwarteten Arbeitsmarktdaten kletterte auch der Grad der Wahrscheinlichkeit einer Zinserhöhung bis zum Ende des Jahres 2026 weiter an.
Beispielsweise preist man für die letzte Zinsentscheidung des Jahres 2026 mit einer Wahrscheinlichkeit von 50,5 Prozent eine höhere Zinsspanne ein.
Gegenwärtig liegt die US-Zinsspanne bei 3,50 bis 3,75 Prozent. Dies dürfte auch am 17. Juni weiterhin so bleiben.
Zuletzt handelte EUR/USD im Bereich rund um die 1,15 US-Dollar Marke.

EUR/USD Charttechnik
- An der Analyse vom Verlaufstief des 13. März 2026 von 1,1410 bis zum jüngsten Zwischenhoch des 17. April 2026 von 1,1849, wären die nächsten Widerstände bei den Marken von 1,1578/1,1630/1,1681/1,1745 und 1,1849 abzuleiten.
- Die Unterstützungen kämen bei den Marken von 1,1514 und 1,1410, sowie bei den Projektionen zur Unterseite von 1,1346/1,1291/1,1242 und 1,1139 in Betracht.
EUR/USD Chart
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