EUR/USD: US-Schulden belasten Dollar, Gold klettert zu Rekordhoch
Vor allem eines rückt immer wieder in den Fokus, nämlich die hohen Refinanzierungskosten für die US-Schuldenorgie.
Eine enorm hohe Summe steht in 2026 zur Refinanzierung an und dies zu deutlich höheren Zinsen.
Allein deshalb dürfte jeder Zinssenkungsschritt der Federal Reserve den Druck etwas abmildern, doch insgesamt ist es ein Spiel mit dem Feuer.
Drohen Zahlungsausfälle?
Nun, dazu wird man es wohl nicht kommen lassen, doch der US-Dollar wird dafür einen hohen Preis bezahlen und wohl weiter abwerten.
Zuletzt handelte EUR/USD im Bereich rund um die 1,17 US-Dollar Marke.
EUR/USD Charttechnik
An der Analyse vom Zwischenhoch des 24. Dezember 2025 von 1,1808 bis zum Verlaufstief des 18. Januar 2025 von 1,1577 wäre festzuhalten.
- Auf diese Weise wären die nächsten Widerstände weiterhin bei den Marken von 1,1759 und 1,1808, sowie bei den Fibonacci-Projektionen zur Oberseite von 1,1863/1,1896 und 1,1951 zu ermitteln.
- Die Unterstützungen kämen nach wie vor bei den Marken von 1,1720/1,1692/1,1665/1,1632 und 1,1577 in Betracht.

EUR/USD Chart
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