EUR/USD – US Shutdown belastet, Fed lässt Dollar steigen
Nicht für alle Beteiligten wirkt das angenehm – US-Staatsbedienstete stehen derweil an Lebensmitteltafeln.
Das ist die Realität in den USA im Herbst 2025.
Auf der Website des „Weißen Hauses“ kann man es ablesen: Die Demokraten werden für den Shutdown glasklar verantwortlich gemacht.
Der US-Dollar konnte sich dennoch zum Monatsabschluss behaupten.
Die Erholung des Greenback geht auf Fed-Chef Jerome Powell zurück, der im Rahmen der FOMC-Pressekonferenz die Erwartungen der Marktteilnehmer in Bezug auf weitere Zinnsenkungen der Fed gedämpft hatte.

Von Anfang des Jahres bis ungefähr Juli/August steigt der Kurs, wie man im Chart deutlich sieht, dann gibt es einen starken Einbruch. Seitdem sehen wir das Währungspaar eigentlich eher in einer Seitwärtsphase, die momentan ein bisschen Richtung Süden abkippt.
EUR/USD Charttechnik
- Ausgehend vom Zwischentief des 01. August 2025 von 1,1391 bis zum Mehrjahreshoch des 17. September 2025 von 1,1919, wären die nächsten Widerstände bei den Marken von 1,1593/1,1655/1,1717/1,1794 und 1,1919 abzuleiten.
- Die Unterstützungen kämen bei den Marken von 1,1516 und 1,1391, sowie bei den Projektionen zur Unterseite von 1,1266/1,1189 und 1,1065 in Betracht.
Zuletzt handelte EUR/USD im Bereich rund um die 1,15 US-Dollar Marke.

EUR/USD Chart
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