EUR/USD: Das Paar steckt fest im Abwärtskanal

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EUR/USD-Analyse: Das Paar steckt fest im Abwärtskanal

Seitens der USA wurde bereits deutlich, dass die US-Arbeitsmarkt-Daten die weitere Zinspolitik bestimmen könnten. Nun werden sich die Marktteilnehmer verstärkt auf die morgige EZB-Sitzung konzentrieren. Die erhoffte Inflationssteigerung ist bislang nicht in Sicht. Somit stehen die Chancen auf eine weitere quantitative Lockerung mehr als gut.

Die wichtigen Veröffentlichungen der nächsten sieben Tage:

• 04.12.2014 – Zinsbekanntmachung und Pressekonferenz der EZB • 04.12.2014 – Arbeitslosenanträge in den USA • 05.12.2014 – Non-farm-Gehaltsabrechnungen und Arbeitslosenquote der USA (Nov.) • 09.12.2014 – deutsche Handelsbilanz (Okt.)

Nun kommen wir zu unserer Technischen Analyse:

Chart

Das Paar prallte am Kanalwiderstand ab und fiel in den Bereich der Unterstützung bei 1,2360. Wenn die Abwärtsbewegung an Kraft gewinnt, könnte das Paar weiter in Richtung der Kanalunterstützung fallen. Weitere Szenarien: • Die Kanalunterstützung hält stand und die folgende Trendwende sorgt für einen neuen Angriff auf den Kanalwiderstand. • Die Kanalunterstützung gibt nach und das Paar stürzt in Richtung der Unterstützung bei 1,2040.

Wenn die Unterstützung bei 1,2360 das Paar aufhalten kann, könnte ebenso ein Versuch folgen, aus dem Kanal auszubrechen. Bei Erfolg wäre das nächste Ziel bei 1,3000 zu suchen. Sollte dies souverän gelingen, so wäre vermutlich auch der stärkere Widerstand bei 1,3300 in Reichweite, wo wir den 200-Tage-SMA vorfinden.

Nun kommen wir zu unserer Daily-Wave-Analyse:

Der Kurs fiel gestern im Rahmen der erwarteten Entwicklung der Welle 3 (purpur), hat jedoch keine Fibo-Levels erreicht.

EUR/USD – Vier-Stunden-Chart

Chart

Das Paar muss die Wellen 3/4/5 (purpur) formieren, um die Welle 3 (blau) zu beenden.

EUR/USD – Ein-Stunden-Chart

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Ich wünsche Ihnen eine erfolgreiche Handelswoche!
Ihr Jens Chrzanowski

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