Finanztipp: Börseninvestments mit Limit

Gegen Verluste an den Finanzmärkten sind selbst Börsenprofis nicht gefeit. Doch es gibt Möglichkeiten, Verluste konsequent zu vermeiden oder zu verringern. Mit einer Stop-Loss-Order etwa legen Anleger nach dem Kauf eines Wertpapiers fest, wo ihre Grenze für einen möglichen Verlust liegt. Sinkt zum Beispiel der Aktienkurs unter oder auf den festgelegten Stop-Loss-Kurs, wird die Aktie automatisch zum nächsten handelbaren Kurs verkauft. Der Anleger verbucht dann zwar einen Verlust, ist aber vor weiteren möglichen Kursrückschlägen geschützt. “Privatanleger halten oft zu lange an Verlustbringern fest, anstatt mit einem konsequenten Einsatz von Stop-Loss-Orders ihr Vermögen vor hohen Verlusten zu schützen”, sagt Stefan Wolf, Tradingexperte bei der comdirect bank.

Mit Stop-Loss-Orders lassen sich auch Gewinne sichern: Steigt der Kurs einer Aktie immer weiter, können Anleger eine Stop-Loss-Order oberhalb des Einstiegs- und unterhalb des aktuellen Aktienkurses setzen. Sobald der Aktienkurs wieder auf die festgelegte Marke sinkt, wird der bis dahin aufgelaufene Gewinn automatisch gesichert. Bei Trailing-Stop-Orders wird die Anpassung der Verkaufsmarke bei steigenden Kursen sogar automatisch vorgenommen.

Direktbanken wie die comdirect bank bieten zahlreiche Oderfunktionalitäten kostenlos an – damit können Privatanleger genauso professionell wie institutionelle Investoren handeln.

Weitere Informationen zu den Orderfunktionen der comdirect bank unter:

http://www.comdirect.de/trading-services

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Disclaimer

CFDs (Contracts for Difference) sind komplexe Finanzinstrumente und bergen aufgrund der Hebelwirkung ein hohes Risiko für Ihr eingesetztes Kapital. 75% der Privatanleger verlieren Geld beim CFD-Handel mit diesem Anbieter. Stellen Sie daher sicher, daß Sie die Funktionsweise von CFDs verstehen und sich das Risiko eines Verlustes leisten können.

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