Gold & Silber: Inflationssorgen belasten – beide Edelmetalle nach starkem Rekordlauf mit hoher Volatilität in der Korrektur

Gold ist dieses Mal weniger als sicherer Anlagehafen gefragt. Vielmehr geriet das Edelmetall seit Kriegsbeginn im Nahen Osten unter Abgabedruck.

In dem Maße, wie Brentöl die Marke von 100 US-Dollar erreicht hat, ging es abwärts für das Edelmetall.

Denn zugleich wertete der US-Dollar aufgrund gestiegener Leitzinserwartungen an die Fed kräftig auf.

Aktuell ist Gold unter die Marke von 5.000 US-Dollar je Feinunze gerutscht, auf Monatssicht ist das ein Verlust von fast 5%.

 

Gold Chart

 

Etwas besser sieht es mit einem geringerem Minus von knapp 2% bei aktuell 4.160 Euro je Feinunze aus.

Das zeigt, dass die gegenwärtigen Zinssorgen dem Edelmetall zwar zusetzen, doch die seit Jahresbeginn währende Rally nicht umkehren.

Bei einer Beruhigung der Energiepreise dürfte sich auch Gold wieder zu neuen Höhen aufschwingen können.

 

 

 

Starker US-Dollar im Irankrieg dämpft Gold

 

 

Gold nicht als sicherer Hafen gefragt

 

Silber nach starkem Rekordlauf ebenfalls unter Schwankungen in der Korrektur

 

Überbewertung von Silber in Relation zu Gold noch nicht ganz abgebaut

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