Gold und Silber: Die nächsten Short-Signale lassen tiefere Preise erwarten

Tickmill: Die Edelmetalle Gold und Silber sind als sogenannte sichere Häfen bekannt.

Sie haben den Ruf langfristig wertstabile und sichere Anlagen zu sein.

Beim Blick auf die Preisentwicklung im laufenden Jahr sieht es allerdings keinesfalls nach Preisstabilität aus.

Beide Edelmetalle mussten herbe Verluste hinnehmen.

Wo die Reise noch hingehen kann, verrät der Chartcheck.

 

 

Gold bald bei 1.450 US-Dollar?

 

Im langfristigen Wochenchart von Gold bekommt der Preisbereich um die Marke von 1.680,00 USD eine sehr wichtige Bedeutung.

Seit dem Ausbruch über dieses Level im April 2020 wurde der Preisbereich mehrfach getestet und immer wieder verteidigt.

In der abgelaufenen Handelswoche kam es nun erstmals zu einem Wochenschluss unter 1.680,00 USD.

Dieser Umstand ist als Verkaufssignal zu werten.

 

 

Findet dieses Signal Bestätigung durch weitere Abgaben, sind weitere Preisrückgänge zu erwarten.

Um mögliche Unterstützungen zu identifizieren, hilft der Blick in die Vergangenheit.

Hier fallen die beiden Drehbereiche um 1.565,00 USD und 1.454,00 USD auf, die damit auf der Liste möglicher Kursziele zu finden sind.

 

Silber mit Verkaufssignal im Abwärtstrend

 

Handelssignale aus Korrekturen heraus in Richtung des übergeordneten Trends gehen erfahrungsgemäß mit einer hohen Trefferquote einher.

Im Wochenchart von Silber bietet sich gerade eine solche Situation.

Das korrektive Zwischenhoch hat sich derzeit bei gut 20,00 USD ausgebildet.

Die rote Kerze der abgelaufenen Handelswoche ist das Short-Signal für den Handel aus der Korrektur.

Kommt es zu einer Bestätigung dieser Verkaufskerze mit Notierungen unter deren Tief bei 18,76 USD, ebnet das zunächst den Weg zum Test des Trendtiefs bei gut 17,40 USD.

Setzt sich der Abwärtstrend unter diese Marke fort, stellt das Zwischentief bei ca. 14,55 USD vom April 2020 das nächste Kursziel auf der Unterseite des Wochencharts dar.

 

Disclaimer & Risikohinweis

73% der Privatanleger-Konten verlieren Geld beim Handel mit CFDs bei Tickmill Europe Ltd.

CFDs sind komplexe Instrumente und bergen ein hohes Risiko. Durch Leverage kann Kapital schnell verloren werden. Überlegen Sie sich, ob Sie verstehen, wie CFDs funktionieren und ob Sie es sich leisten können, das hohe Verlustrisiko einzugehen.

Futures und Optionen: Der Handel mit Futures und Optionen auf Margin ist mit einem hohen Risiko verbunden und kann zu Verlusten führen, die Ihre ursprüngliche Investition übersteigen. Diese Produkte sind nicht für alle Anleger geeignet. Vergewissern Sie sich, dass Sie die Risiken vollständig verstehen und Ihr Risiko angemessen steuern.

Haftungsausschluss: Das bereitgestellte Material dient nur zu Informationszwecken und sollte nicht als Anlageberatung betrachtet werden. Die im Text geäußerten Ansichten, Informationen oder Meinungen gehören ausschließlich dem Autor und nicht dem Arbeitgeber, der Organisation, dem Ausschuss oder einer anderen Gruppe oder Einzelperson oder Firma des Autors.

Themen im Artikel

Infos über Tickmill

  • Daytrade Broker
  • Forex Broker
  • CFD Broker
  • Krypto Broker
Tickmill:

Tickmill ist ein weltweit tätiger Forex- und CFD-Broker mit Non-Dealing-Desk-Ausführung, der Orders direkt über den Interbankenmarkt ohne Requotes verarbeitet. Das kommt aktiven und kostenbewussten Tradern zugute, weil Spreads oft eng sind und Ausführungen automatisiert erfolgen. Ergänzend bie...

Tickmill News

Weitere Trading News