Kursgewinne beim Erdöl kurbeln Aktienkäufe an

ActivTrades: In den letzten Handelssitzungen haben die wichtigsten Aktienmärkte ihre
Erholung konsolidiert, welche seit Mitte Februar im Gange ist. Die Käufe
werden durch die Kursgewinne beim Erdöl angekurbelt. Der Preis von West
Texas Intermediate (WTI), der US-amerikanische Referenzwert für Erdöl, ist
wieder auf einen Kurs von mehr als 36 $ pro Barrel gestiegen. Dieser Preis
liegt nun um mehr als 30 % über den Tiefstständen vom Februar. Der Preis
von Brent, das schwarze Gold der Nordsee, liegt bei knapp 39 $. Die Märkte
warten jedoch mit immer größerer Spannung darauf, die neuesten Maßnahmen
von Mario Draghi zu erfahren. Der Präsident der Europäischen Zentralbank
wird diesen Donnerstag bei der üblichen Pressekonferenz nach der
monatlichen Sitzung die zukünftigen Entscheidungen des Frankfurter
Institutes verkünden. Es wird eine Ausweitung des aktuellen monatlichen
Umfangs der monetären Stimuli (fixiert auf 60 Milliarden Euro) um etwa 10
bis 20 Milliarden Euro erwartet.
 

Bei den Währungen hat der Euro gegenüber dem US-Dollar  an Terrain gewonnen.
Dies erfolgte trotz der guten US-Daten zur Beschäftigung und der
nichtlandwirtschaftlichen Lohnbeschäftigung und die Gemeinschaftswährung
schloss die Handelswoche bei einem Kurs von knapp über 1,10. Bemerkenswert
ist auch der Versuch der Trendwende des Pfund Sterlings, welches 3
Prozentpunkte gegenüber dem US-Dollar zulegte. Nach den Spannungen
bezüglich der Brexit-Frage ist das Pfund von den Tiefstständen im Bereich
von 1,38 wieder auf einen Kurs von über 1,42 gestiegen.

Das britische Pfund hat auch gegenüber der europäischen Einheitswährung an
Wert gewonnen. Der Wechselkurs Euro/Pfund Sterling beträgt derzeit 0,7730
(d. h., es sind 1,294 Euro erforderlich, um ein Pfund Sterling zu kaufen).

Mit Blick auf Gold wird das Szenario immer interessanter. Es hat bereits
einen Kurs von 1.260 $ erreicht. Hierbei handelt es sich um einen Anstieg
von mehr als 15 Prozentpunkten seit Jahresbeginn. Dieser Anstieg erfolgt in
einem Umfeld, in dem der Abwärtsdruck auf den Rohstoffsektor endlich
geringer ausfällt.
 

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