Morgenticker am 23. Juli 2020

XTB: – Die US-Indizes beendeten die gestrige Sitzung mit leichten Gewinnen. Der S&P 500 legte um 0,57% zu, der Dow Jones um 0,62% und der Nasdaq schloss 0,24% höher.

– Während der Asien-Sitzung dominieren die Bären, wobei die chinesischen Indizes und der Kospi nachgeben. Der S&P/ASX 200 verzeichnet einen kleinen Gewinn. Der Nikkei wurde aufgrund eines Feiertages in Japan nicht gehandelt.

– Die DE30-Futures deuten auf eine flache Eröffnung in Europa hin.

– Medienberichten zufolge könnte China das US-Konsulat in Chengdu als Reaktion auf die Schließung des US-Büros in Houston schließen. Donald Trump sagte, dass weitere chinesische Konsulate geschlossen werden könnten.

– Bloomberg berichtet, dass China die Übertragung von Fußballspielen der englischen Premier League im staatlichen Fernsehen gestoppt habe. Die Entscheidung erfolgt inmitten des Streits zwischen China und Großbritannien über Hongkong.

 


– Tokio meldete mehr als 300 neue Coronavirus-Fälle, während der australische Bundesstaat Victoria über 400 neue Infektionen meldete.

– Die chinesische Biotech-Firma SinoPharm sagte, dass ihr Covid-19-Impfstoff zum Jahresende fertig sein könnte.

– Der AUD und der NZD sind am Donnerstagmorgen die Hauptwährungen mit der besten Performance, während der JPY und der USD am stärksten zurückbleiben.

– Die Edelmetalle legen nach den jüngsten starken Kursgewinnen eine Pause ein. Silber zieht unter 23 USD je Unze zurück.

– Tesla meldete für das zweite Quartal einen bereinigten Gewinn je Aktie von 2,18 USD und einen Umsatz von 6,04 Milliarden USD. Die Ergebnisse waren besser als erwartet. Elon Musk sagte, die nächste Tesla-Fabrik werde in Austin, Texas, gebaut.

– Microsoft konnte die Erwartungen der Analysten übertreffen. Der Umsatz im zweiten Quartal belief sich auf 38 Milliarden USD, während der Gewinn pro Aktie bei 1,46 USD lag. Der Cloud-Umsatz war die treibende Kraft.

 

Gestern wurde mit über 280.000 neuen Coronavirus-Fällen ein neuer Rekord erreicht. Quelle: worldometers, XTB

Gestern wurde mit über 280.000 neuen Coronavirus-Fällen ein neuer Rekord erreicht. Quelle: worldometers, XTB

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