Morgenticker am 26. Oktober 2020

XTB: Die Aktien in Asien werden zu Beginn der neuen Woche tiefer gehandelt. Der Nikkei fällt um 0,1%, der S&P/ASX 200 um 0,2% und der Kospi um 0,7%. Die meisten Indizes aus China notieren ebenfalls tiefer.

– Die DE30-Futures deuten auf eine tiefere Eröffnung der europäischen Sitzung hin.

– Die Zahl der täglichen Coronavirus-Fälle hat am Freitag fast eine halbe Million erreicht. Frankreich bereitet neue Einschränkungen vor. Spanien verhängte eine nächtliche Ausgangssperre. Italien und Spanien haben am Wochenende Rekordzahlen erreicht. Auch in China wurde ein neuer Ausbruch registriert.

– Fünf Mitglieder des Teams von Vizepräsident Pence wurden positiv auf das Coronavirus getestet.

 


 

– Einige Medien berichten, dass Boris Johnson plant, mit der Entscheidung über den No-Deal-Brexit bis nach den US-Wahlen zu warten, da Trumps Sieg ihn dazu ermutigen könnte, eine härtere Haltung gegenüber der Europäischen Union einzunehmen.

– AstraZeneca hat die Coronavirus-Impfstoffstudie am Wochenende wieder aufgenommen. Johnson & Johnson plant die Wiederaufnahme der Versuche am Dienstag.

– Die Verhandlungen über das US-Konjunkturpaket gehen mit geringen Fortschritten weiter.

– Der Tropensturm Zeta nähert sich dem US-Golfgebiet. Es wird erwartet, dass er sich im Laufe des heutigen Tages zum Hurrikan verstärkt. Mögliche Auswirkungen auf die Ölpreise.

– Die Global Times berichtete, dass China ein Gesetz vorbereite, das die Grundlage für einen legalen, digitalen Yuan schaffen werde.

– Der Ölpreis zieht sich zurück, da Libyen die Produktion weiter hochfährt. Gold steigt, während Platin und Silber zurückbleiben.

– Der NZD und der USD sind die sich am stärksten bewegenden Hauptwährungen, während der JPY und das GBP am stärksten zurückbleiben. USDTRY stieg zum ersten Mal in der Geschichte über 8,00.

Die Zahl der Neu-Infizierten steigt täglich weiterhin stark an. Gestern wurde ein neuer Höchstwert mit fast 480.000 neuen Corona-Fällen gemeldet. Quelle: worldometers, XTB

Die Zahl der Neu-Infizierten steigt täglich weiterhin stark an. Gestern wurde ein neuer Höchstwert mit fast 480.000 neuen Corona-Fällen gemeldet. Quelle: worldometers, XTB

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