Ölpreis: Kursrutsch ruft die Bären auf den Plan

Tickmill: Die Aufwärtsrally der Ölpreise scheint kurzfristig gestoppt. Langfristig ist zwar weiterhin alles aufwärtsgerichtet, doch die Zeichen stehen aktuell eher auf Korrektur.

Wie Sie in dieser Situation mögliche Trades planen können, erfahren Sie in den folgenden Zeilen.

 

Abwärtstrend im BRENT

 

Ist die Rally im Brent jetzt vorbei oder nicht? Langfristig gibt es aktuell wenig Grund zur Sorge. Der Wochenchart im BRENT zeigt eindeutig weiter nach oben.

Kurzfristig könnte es im BRENT jedoch zu einer Ausdehnung der Gegenbewegung kommen.

Denn mit dem Abprall vom Widerstand im Bereich von 86,60 USD und der Ausbildung eines Abwärtstrends auf Tagesbasis sind zwei Argumente vorhanden, die nach der ausgedehnten Rally von 65,31 USD bis 86,64 USD für eine Ausdehnung der regressiven Phase sprechen.

 


 

Sollte der Markt dieses Szenario spielen, bieten sich bei Kursen unterhalb des aktuellen Zwischentiefs bei 81,69 USD die Swinglows um 79,67 USD und 77,29 USD sowie das Ausbruchslevel bei 78,43 USD als mögliche Kursziele an.

 

Die Chancen einer kurzfristigen Gegenbewegung im WTI

 

Auch im WTI stehen die Zeichen derzeit auf rot. Das Potential des Abwärtstrends auf Tagesbasis erstreckt sich durchaus bis in den Bereich um die Marke von 76,60 USD.

Mit Blick in den abgebildeten Stundenchart ergeben sich aus charttechnischer Sicht an den Zwischentiefs bei 79,46 USD, 75,02 USD und 73,24 USD zusätzliche Orientierungsmarken.

Wer jedoch auf eine Gegenbewegung als Reaktion auf den Kursrutsch von gestern spekuliert, hat dafür Raum bis zum Verkaufslevel bei 85,12 USD.

Auf dem Weg nach oben bieten sich für kurzfristige Trades die untergeordneten Verlaufshochs bei 83,17 USD, 84,38 USD und 84,64 USD als Zielmarken an.

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