Potentielles neues Hoch im Gold, schauen wir uns die fundamentalen Daten an!

XTB:

Gold bewegte sich zuletzt seit Beginn des Jahres in einem bullischen Aufwärtstrend. Es scheint die Möglichkeit auf ein neues höher gelegenes Tief in dieser Phase zu geben, da die nächstgelegene Schlüsselunterstützung bei 1.240 US Dollar verteidigt wurde und sich im Tageschart eine deutliche Stecknadel-Kerze gebetfildet hat. Mit einem neuen höher gelegenen Tief könnte der Goldpreis weiter bis hin zum nächstgelegenen Widerstand bei 1.260 US Dollar ansteigen. Das sind die Fakten der technischen Analyse, schauen wir uns nun aber die Fundamentaldaten an, die für den Goldpreis  aktuell nicht sehr positiv aussehen. 
 


Es gibt für das Gold  die Möglichkeit auf ein neues höher gelegenes Tief, Quelle: xStation5
 

Die Nachfrage der Investoren bleibt weiterhin stabil auf einem erhöhten Level. Spekultative Investoren haben sich in den Long-Positionen leicht vermehrt, auch die ETF’s konnten weiter zulegen. Die Dynamik dieses Anstiegs ist jedoch sehr spärlich. Ein Mindern der Goldanteile in den ETF’s könnte ein erstes Anzeichen für ein Abfall des Goldpreises sein, jedoch sollten aktuelle Bewegungen nach unten eher als Korrekturen behandelt werden. 
 

 

 

 

Die Bestände an der COMEX bleiben aktuell davon unberührt. Auf der einen Seite kann das bedeuten, dass es auf dem Markt diesbezüglich keine Panik gibt, andererseits zeigt es, dass die Investoren weder deren Bestände weiter anhäufen noch das Gold anderweitig versenden oder behalten. 

Eine naheliegende Alternative für das Gold ist der Schuldenmarkt, speziell die Anleihen. Hier gibt es eine deutliche Erholung der Renditen wegen den Erwartungen an eine Zinsanhebung in den USA. Die Wahrscheinlichkeit eines Zinsanstiegs im März ist auf 82% gestiegen.  

 

Betrachtet man sich die Risk-Reversal sieht man, dass die Möglichkeit für einen geringen Rückgang in dieser Woche höher sind. Die Risk-Reversals haben für die kommenden Termine der Auslaufdaten der Optionen aufgehört weiter anzusteigen. 

 

Heute ist der japanische Yen die schwächste Währung unter denen der G10-Staaten, was auf den Märkten eine bessere Stimmung hervorbringt (die Renditen stieg ebenfalls). Am Freitag wird es eine Rede von Yellen geben, die die aktuellen Ansichten schnell ändern könnte.

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