Silber: Nachfrage und Marktdefizit stützen Preise nahe 75 US-Dollar
Langfristig dürfte Silber jedoch gefragt bleiben und zusätzlich aufgrund des nach wie vor bestehenden Marktdefizits preislich eher stabil bis gar teurer werden.
Die Experten des „Silver Institute“ (World Silver Survey 2026) wiesen in ihrem Bericht auf eine geschätzte Gesamtnachfrage von etwa 1,1126 Milliarden Unzen hin, während das Angebot bei etwa 1,0664 Milliarden Unzen liegen dürfte – ohne die Investments in ETPs läge das Defizit damit in 2026 bei 76,3 Millionen Unzen.
Zuletzt handelte Silber im Bereich rund um die 75,72 US-Dollar Marke.

Silber Charttechnik
- Ausgehend vom Rekordhoch des 29. Januar 2026 von 121,65 bis zum Verlaufstief des 23. März 2026 von 60,68 US-Dollar, wären die nächsten Widerstände bei den Marken von 84,59/91,67/98,74/107,50 und 121,65 US-Dollar zu ermitteln.
- Die Unterstützungen wären bei den Marken von 47,53/38,77 und 24,62 US-Dollar abzuleiten.
Silber Chart
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